News

Infolge Belagsarbeiten wird der Abschnitt Abzweigung Industriezone Basper bis Kreisel A9 wie folgt gesperrt:

Montag, 20. September 2021 bis Freitag, 24. September 2021 von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr

Eine Umleitung via Kanalstrasse ist signalisiert.

Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis.

Geschätzte Bevölkerung von Raron und St. German

Seit mehreren Monaten läuft die Impfkampagne im Wallis, so dass bis heute fast 56% der Walliser Bevölkerung mindestens eine Impfdosis erhalten haben. In Anbetracht der derzeitigen epidemiologischen Situation, insbesondere der vorherrschenden Delta-Variante und der Zunahme der täglichen Neuerkrankungen, ist es wichtig, dass alle Personen ab dem 12. Lebensjahr, die sich impfen lassen möchten, dies aber noch nicht getan haben, so bald wie möglich ihre erste Dosis erhalten.

Die kantonale Gesundheitsbehörde ist bestrebt, den Zugang zum Impfstoff zu erleichtern. Der Kanton stellt mobile Impfteams zur Verfügung, sofern ein ausreichendes Nachfragepotential besteht.

Die Gemeinde Raron möchte eruieren, ob das Bedürfnis nach einer Impfmöglichkeit vor Ort vorhanden ist oder nicht. Falls Sie und / oder Ihre Familienmitglieder / Freunde Interesse haben, sich vor Ort impfen zu lassen, teilen Sie uns dies bitte per Mail an gemeinde@raron.ch bis am Montag, 20. September 2021 mit. Sie werden keine Antwort auf Ihre Mail erhalten. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht gespeichert. Es handelt sich nur um eine Bedürfnisabklärung, d.h. KEINE definitive Anmeldung zur Impfung.

Nach Auswertung der Rückmeldungen werden wir wieder via Newsletter über das weitere Vorgehen informieren.

Infolge Bauarbeiten muss die Unterführung St. German wie folgt für jeglichen Verkehr gesperrt werden.

Montag, 20. September 2021 bis Samstag, 25. September 2021 von 20.30 Uhr bis 05.00 Uhr

Eine Umleitung ist signalisiert.

Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis.

10.09.2021: Neue Impfmöglichkeiten in den Gemeinden und im Spital

Der Kanton Wallis passt seine Impfkapazitäten einmal mehr der Nachfrage an. Demnächst werden in Visp (Mittwochnachmittag, 15. und 29. September), Zermatt (Donnerstag, 16. September), Saas-Grund (Freitag, 17. September) und Siders (Samstag, 18. und 25. September) Impftage für die Bevölkerung angeboten. Es wird empfohlen, analog der Impfzentren, sich im Voraus unter https://vs.covid-vaccin.ch anzumelden. Die Impfzentren stehen der Bevölkerung weiterhin in Brig (jeweils Montag, Dienstag und Mittwoch), in Sitten (Montag, Dienstag und Mittwoch nachmittags und Donnerstag, Freitag und Samstag vormittags) und in Collombey (jeden Wochentag) zur Verfügung. Es ist zudem weiterhin möglich, sich in Apotheken (Liste auf www.vs.ch/covid-19) und in einigen Arztpraxen impfen zu lassen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.

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08.09.2021: Erweiterung des COVID-Zertifikats

Angesichts der andauernden angespannten Lage in den Spitälern hat der Bundesrat beschlossen, die Nutzungspflicht des COVID-Zertifikats auszudehnen. Ab Montag, 13. September 2021 gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht. Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden. Die ausgedehnte Zertifikatspflicht ist bis am 24. Januar 2022 befristet. Der Bundesrat kann die Massnahme auch früher wieder aufheben, sollte sich die Situation in den Spitälern entspannen. Im Rahmen der vorherigen Vernehmlassung hatte der Staat Wallis diese Massnahmen unterstützt.

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28.06.2021: Coronavirus (COVID-19) Fortsetzung der repetitiven Tests

Der Kanton Wallis hat eine Vereinbarung mit der Hirslanden-Gruppe unterzeichnet, um die Durchführung von repetitiven COVID-19-Screening-Tests in Unternehmen, Ferienlager oder Schulen zu erleichtern, wenn die epidemiologische Lage dies erfordert. Diese Tests können komplett über die IT- und Logistikplattform „TOGETHER WE TEST“, abgewickelt werden, die alle Leistungen mit den beteiligten Partnerunternehmen koordiniert. Der Staat Wallis ermutigt die Veranstalter von Ferienlager und die Walliser Unternehmen, sich für diese Art von Tests anzumelden.

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24.06.2021: Coronavirus (COVID-19) Fünfter Öffnungsschritt

Der Bundesrat hat einen weiteren wichtigen Schritt zur Lockerung der Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie beschlossen. Ab dem 26. Juni 2021 werden unter anderem die Homeoffice-Pflicht und die Maskenpflicht im Freien aufgehoben. Ausserdem können in Restaurants wieder beliebig viele Personen zusammensitzen. Was Grossveranstaltungen angeht, können diese mit dem COVID-Zertifikat ohne Beschränkungen von Kapazität und Anzahl Personen stattfinden. Der Staat Wallis nimmt die vom Bundesrat beschlossenen neuen Öffnungsschritte, die weitgehend mit seiner Stellungnahme im Rahmen der eidgenössischen Konsultation übereinstimmen, zur Kenntnis. Er bedauert jedoch, dass die Begrenzung der Teilnehmerzahl bei privaten Zusammenkünften nicht gelockert wurde.

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09.06.2021: Der Staatsrat legt die Richtlinien für Grossveranstaltungen, Fachmessen und Pilotveranstaltungen fest

Der Walliser Staatsrat hat einen Beschluss verabschiedet, der das Verfahren zur Erteilung von Bewilligungen für Grossveranstaltungen, Fachmessen und Pilotveranstaltungen regelt. Er hat das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) als zuständige Behörde in dieser Angelegenheit bestimmt. Die Kriterien für die Gewährung von Schutzschirmen vom 1. Juli 2021 bis zum 30. April 2022 im Falle einer Absage oder Verschiebung von Veranstaltungen auf Anordnung der Behörden aufgrund der Bekämpfung der COVID-19-Epidemie werden zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

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26.05.2021: Neue Lockerungsphase

Der Bundesrat hat beschlossen, ab dem 31. Mai 2021 eine neue Lockerungsphase einzuführen. Restaurants werden ihre Innenräume wieder öffnen können, die Teilnehmerzahl bei öffentlichen Veranstaltungen wird erhöht, ebenso wie die Begrenzung der Personenzahl bei privaten Treffen. Die Homeoffice-Pflicht wird für Mitarbeiter von Unternehmen, die wöchentliche Tests durchführen, aufgehoben. Der Staatsrat hat diese Lockerungen, die durch die epidemiologische Situation und die Impfkampagne ermöglicht werden, zur Kenntnis genommen. Nach Abschluss der Pilotphase seiner Strategie zur Ausweitung der gezielten und wiederholten Tests wird der Staat Wallis diese Art von Tests fortsetzen, insbesondere in Schulen, falls die epidemiologische Situation dies erfordert. Zudem werden Unternehmen ermutigt, sich für die Durchführung dieser Tests bei ihrem Personal anzumelden.

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26.05.2021: Pilotversuche für Veranstaltungen

Der Bundesrat hat die Regeln für Pilotversuche und Großveranstaltungen festgelegt. Zwischen dem 1. und 30. Juni 2021 hat jeder Kanton die Möglichkeit, bis zu fünf Veranstaltungen mit 300 bis 600 Teilnehmer*innen sowie bis zu 1’000 Personen draussen zu genehmigen. Der Kanton Wallis wird anhand verschiedener Kriterien bestimmen, welche Veranstaltung als Pilotversuch stattfinden kann. Das zuständige Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), hat bereits mehrere Anfragen erhalten. Diese werden so schnell wie möglich unter Berücksichtigung der festgelegten Kriterien bearbeitet. Im Hinblick auf Großveranstaltungen werden zurzeit die Bewilligungsverfahren- sowie die Behandlung von Anträgen für einen finanziellen Schutz entwickelt. Detaillierte Informationen zu diesem Thema werden in Kürze kommuniziert.

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23.04.2021: Gezielte und repetitive Testung in Unternehmen

In Übereinstimmung mit dem Beschluss des Bundes, bestimmte Personengruppen ohne Symptome gezielt und repetitiv zu testen, richtet der Staat Wallis ein Verfahren für Unternehmen ein, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf freiwilliger und präventiver Basis testen möchten. Die Testung ergänzt die Massnahmen, die im Kampf gegen die Ausbreitung von SARS-CoV-2 bereits ergriffen wurden.

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21.04.2021: Weitere Schritte bei der Impfung

Der Kanton Wallis ermöglicht die Impfung für Menschen aller Altersgruppen mit einer chronischen Erkrankung, Gesundheitsfachpersonen, Mitarbeitende von Gemeinschaftseinrichtungen und Menschen mit engem Kontakt zu besonders gefährdeten Personen (betreuende Angehörige). Die Impfung dieser Bevölkerungsgruppen, darunter des Personals bestimmter Spitaldienste, der Alters- und Pflegeheime (APH) und des Rettungswesens, hat bereits begonnen und wird nun auf alle Gesundheitsberufe ausgeweitet. Um die Impfung der Gesamtbevölkerung bestmöglich zu planen, fordert der Kanton Wallis zudem alle Personen ab 16 Jahren, die sich impfen lassen möchten, dazu auf, sich so bald wie möglich bei einem Impfzentrum anzumelden. Termine werden in Abhängigkeit von den vom Bund definierten prioritären Kategorien, von der Verfügbarkeit von Impfdosen und vom Anmeldedatum vergeben.

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14.04.2021: Lockerungsmassnahmen des Bundesrats

Der Bundesrat hat beschlossen, ab dem 19. April zu einer weiteren Lockerung der Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus überzugehen. Zum Beispiel können Restaurants und Bars ihre Terrassen wieder öffnen. Mit gewissen Einschränkungen wird es wieder möglich sein, Veranstaltungen mit Publikum abzuhalten und auch sportliche oder kulturelle Aktivitäten in Innenräumen werden wieder erlaubt sein. Der Staat Wallis hat diese Entscheidungen zur Kenntnis genommen, die es ermöglichen, der Bevölkerung eine Perspektive zu geben und gleichzeitig eine zu starke Verschlechterung der Gesundheitssituation zu vermeiden.

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06.04.2021: Aufruf zu weiteren Anstrengungen zur Bekämpfung der Pandemie

Der Staat Wallis erinnert daran, dass das SARS-CoV-2-Virus, das für die COVID-19-Pandemie verantwortlich ist, immer noch aktiv zirkuliert. Es ist daher unerlässlich, in den Bemühungen zur Bekämpfung der Pandemie nicht nachzulassen und die vom Bund festgelegten Beschränkungen strikt einzuhalten. Diese Massnahmen waren bisher erfolgreich. Sie haben die Ausbreitung der Epidemie eingeschränkt und verhindert, dass das Gesundheitssystem überfordert wird. Indem wir diese Massnahmen weiter befolgen, bis genügend Menschen geimpft sind, können wir das Risiko einer dritten Welle einschränken, die neue, restriktivere Massnahmen erfordern würde.

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12.03.2021: Erweiterung der Teststrategie

Die Regierung hat den Entscheid des Bundes zur Kenntnis genommen, die Teststrategie an die geplanten Lockerungen anzupassen. Diese vermehrten Tests ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von infizierten Personen und reduzieren die Zahl der Fälle, indem sie die Infektionsketten gezielt unterbrechen. Das vom Kanton Wallis erstellte Testkonzept wird entsprechend der neuen Bundesstrategie angepasst. Der Staat Wallis hat jedoch bereits beschlossen, ab dem 17. März Pilotprojekte für Massentests zu starten, vor allem in Täsch und Zermatt. Der Staatsrat hat auch die Vorschläge des Bundesrates für neue Öffnungsschritte ab dem 22. März, insofern die sanitäre Lage diese erlauben, zur Kenntnis genommen. Er wird zu diesen Elementen im Rahmen des Konsultationsverfahrens Stellung beziehen.

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24.02.2021: Bundesstrategie zur Lockerung der Massnahmen

Der Bundesrat hat beschlossen, die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus ab 1. März zu lockern. Der Staat Wallis begrüsst diese Lockerungen, die insbesondere die Wiedereröffnung von Einkaufsläden für Güter des nicht täglichen Bedarfs sowie die Wiederaufnahme von Kultur-, Sport-, Freizeit- und Outdoor-Aktivitäten betreffen. Der Staatsrat hätte sich gewünscht, dass die Restaurantterrassen bereits am 1. März geöffnet werden können. Im Rahmen der Konsultation hatte die Regierung auch den Wunsch geäussert, dass die Restaurants am 1. April wieder vollständig öffnen dürfen und dass zum selben Datum auch die Studenten der Tertiärstufe den Präsenzunterricht wiederaufnehmen können. Es wurde diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen. Sie hatte den Bundesrat zudem aufgefordert, die Möglichkeit weiterer Lockerungen in den Bereichen Sport und Kultur zu prüfen. Der Bundesrat reagierte darauf positiv.

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15.02.2021: Lockerungsmassnahmen in den APH in Ausarbeitung

Um die Lebensqualität der Bewohner in den APH zu verbessern, bereitet der Staat Wallis seit einigen Wochen in Zusammenarbeit mit dem Verein der Walliser Alters- und Pflegeheime (AVALEMS) eine Lockerung der aktuellen Massnahmen vor. Ein Entwurf der Richtlinien wurde den Alters- und Pflegeheimen (APH) zur Konsultation übermittelt. Nach den derzeit gültigen Vorgaben haben alle Bewohner die Möglichkeit, Besuche zu empfangen und an Aktivitäten im APH teilzunehmen. In der überwiegenden Mehrheit der Walliser APH haben die Bewohner auch die Möglichkeit, gemeinsame Mahlzeiten einzunehmen, vorausgesetzt, es gibt keinen Ausbruch von COVID-19 innerhalb der Einrichtung.

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12.02.2021: Covid-19-Situation in Raron und St. German

In unserer Gemeinde nahmen die Covid-19-Fälle in der Bevölkerung in den letzten Tagen und Wochen erfreulicherweise ab. Die aktuelle Statistik über die epidemiologische Situation im Kanton Wallis zeigt bei der laufenden Entwicklung der Fallzahlen auf, dass in unserer Gemeinde Raron zwischen dem 01.02.2021 und dem 07.02.2021 keine neuen Fälle aufgetreten sind (Inzidenz von Null).

Die Gemeindeverwaltung ist sich bewusst, dass dies eine erfreuliche Momentaufnahme ist und sich die Situation schnell wieder ändern kann. Deshalb macht der Gemeinderat nochmals auf die geltenden Hygienemassnahmen und Verhaltensregeln aufmerksam und ersucht die Bevölkerung, sich weiterhin an diese zu halten.


05.02.2021: Erweiterung der Teststrategie

Im Kanton Wallis werden gezielte und regelmässige Tests von asymptomatischen Personen in Situationen mit erhöhtem ansteckungsrisiko, beispielsweise in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Schulen, Unternehmen, Tourismusdestinationen und anderen Institutionen, Orten oder spezifische Gruppen, eingeführt. Jede Woche können mehrere zehntausend Personen getestet werden. Um das Projekt zu finanzieren, ist ein Betrag von 20 Millionen Franken vorgesehen.

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04.02.2021: Kompensierung der finanziellen Verluste der Gesundheitsinstitutionen

Der Staatsrat legt eine ausserordentliche finanzielle Hilfe von 64 Millionen Franken fest, um einen Teil der aufgrund der Gesundheitskrise in Zusammenhang mit COVID-19 entstandenen Verluste der Spitäler, Kliniken, Alters- und Pflegeheime und anderen Gesundheitseinrichtungen kompensiert werden. 61 Millionen Franken werden im Rahmen der Rechnung 2020 durch den Kanton finanziert. Der Restbetrag von 3,2 Millionen Franken geht zu Lasten der Gemeinden. Dieser Betrag soll insbesondere die Einkommensverluste ausgleichen, die durch den eidgenössischen Beschluss nicht dringliche Spitalbehandlungen zu verbieten, die Unterbelegung bestimmter Pflegeheimbetten sowie die aufgrund von COVID-19 verursachten Zusatzkosten für die Patientenversorgung entstanden sind.

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28.01.2021: Erhöhung der Unterstützung für Walliser Unternehmen

Der Kanton Wallis erhöht seine Unterstützung für Wirtschaftsakteure, die von den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie betroffen sind. Die Modalitäten der Hilfen für Unternehmen, die ab dem 27. Dezember schliessen mussten, wurden grosszügiger gestaltet, und es wurden Kriterien für die Schliessungen ab dem 18. Januar festgelegt. Ausserdem wurde das Grundkonzept einer Hilfe für diejenigen Unternehmen definiert, die nicht schliessen mussten, aber von einem starken Umsatzrückgang betroffen sind. Zur Überbrückung bis die Entschädigungsmodalitäten festgelegt sind, arbeitet der Kanton zusammen mit den Walliser Banken für diese Unternehmen an einer Bürgschaftslösung im Hinblick auf zinslose «COVID-Kredite». Bei den Tourismusakteuren ist ebenso ein Aufschub der Tilgung von IHG- und NRP-Darlehen möglich. Diese neuen Massnahmen werden Gegenstand eines Nachtragskreditantrags an den Grossen Rat sein.

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27.01.2021: Impfung gegen COVID-19Eröffnung der Impfzentren

Die Impfzentren gegen COVID-19 werden am 2. Februar in Brig, Sitten, Martinach und Collombey-Muraz, als Ergänzung zu den Impfungen, die in den Arztpraxen stattfinden, eröffnet. Aufgrund der begrenzten Anzahl von vorhandenen Impfdosen werden sie zunächst an einem halben Tag in der Woche geöffnet sein, mit einer Kapazität von 100 Impfungen pro Zentrum und Halbtag. Vorrangig werden Risikopersonen geimpft, deren behandelnder Arzt keine Impfungen durchführt. Eine vorgängige Online- Anmeldung, möglich ab dem 28. Januar, ist erforderlich. Die Impfung ist derzeit Personen ab 75 Jahren und Personen mit einer chronischen Krankheit mit hohem Komplikationsrisiko vorbehalten, was im Wallis auf etwa 50’000 Personen zutrifft. Die Anzahl der möglichen Impfungen in den Arztpraxen und in den Impfzentren ist abhängig von den Impfstoffmengen, die der Bund dem Kanton zur Verfügung stellt. Die Impfung ist gratis.

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18.01.2021: Bilanz der Hilfen 2020 für den Kultursektor und neue Unterstützungsmöglichkeiten

Bis Ende 2020 haben der Kanton Wallis und der Bund Kulturunternehmen, Kulturschaffende und Leiter von Musikvereinen mit rund 11,5 Millionen Franken unterstützt. Das kantonale Projekt „Stipendien für Forschung und Entwicklung“ hat die Unterstützung von 70 Projekten ermöglicht mit dem Ziel, Kulturschaffende zu ermutigen, trotz der Schliessung von Kultureinrichtungen ihre persönliche Forschung fortzusetzen. Im November 2020 hat der Kanton seine Unterstützung für den Kulturbereich durch die Unterzeichnung einer Leistungsvereinbarung mit dem Bund über 10,4 Mio. Franken (50% Bund, 50% Kanton) verlängert. Ausserdem können seit Ende Dezember Kulturschaffende wieder entschädigt werden und Transformationsprojekte von Kulturbetrieben können nun mit bis zu 80% ihrer Kosten gefördert werden, anstelle von 60%.

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14.01.2021: Dienstleistungen der kantonalen Verwaltung

Der Kanton Wallis setzt die vom Bundesrat angeordnete Home-Office-Pflicht um. Die Dienstleistungen werden vorrangig digital zur Verfügung gestellt. Der Staat Wallis wird die derzeit an den verschiedenen Schaltern der kantonalen Verwaltung angebotenen Dienstleistungen jedoch so weit wie möglich beibehalten. Im Zusammenhang mit der Pflicht der Umsetzung des Home- Office können die Öffnungszeiten jedoch eingeschränkt und einige Schalter vorübergehend geschlossen werden. Aus diesem Grund wird der Bevölkerung empfohlen, Schalterbesuche zu vermeiden und so weit wie möglich die Online- Dienste zu nutzen.

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13.01.2021: Verlängerung der Massnahmen

Der Staatsrat hat die Verlängerung der im Dezember beschlossenen Bundesmassnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus bis Ende Februar zu Kenntnis genommen.
Restaurants, Kultureinrichtungen, Sport- und Freizeitanlagen bleiben für weitere fünf Wochen geschlossen. Die Zahl der Ansteckungen stagniert auf einem sehr hohen Niveau und die Gefahr eines schnellen Wiederanstiegs ist mit den neuen, viel ansteckenderen Varianten des Virus durchaus gegeben. Deshalb werden gewisse Maßnahmen weiter verschärft, insbesondere die Schließung von Geschäften, die keine Waren des täglichen Bedarfs verkaufen. In wirtschaftlicher Hinsicht hat der Staatsrat die vom Bundesrat beschlossenen Maßnahmen zur Abfederung der Folgen der COVID-19-Krise zur Kenntnis genommen. Der Bund hat mit der Überarbeitung der Kriterien für die Einstufung als Härtefall insbesondere der Forderung des Kantons Wallis Rechnung getragen. Weitere Maßnahmen werden allerdings vom Staat Wallis noch erwartet.

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08.01.2021: Start der Impfung von gefährdeten Personen durch die Ärzte

Die Arztpraxen werden ab dem 11. Januar mit der Impfung von Personen über 75 Jahre und Personen mit einer chronischen Erkrankung, für die eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 ein hohes Risiko für Komplikationen mit sich birgt, unabhängig von ihrem Alter, beginnen. Abhängig von der Verfügbarkeit der Impfstoffe und gemäss der nationalen Impfstrategie wird die Impfung ab Februar auf Personen zwischen 65 und 74 Jahren sowie weitere chronisch Kranke ausgeweitet. Um die Impfkapazität zu erhöhen und sofern genügend Impfdosen zur Verfügung stehen, werden in der zweiten Januarhälfte die Impfzentren eröffnet. Die Impfung ist für die Bevölkerung freiwillig und gratis.

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08.01.2021: Der Kanton Wallis verstärkt seine Unterstützung für die von einer Schliessung betroffenen Unternehmen

Der Kanton Wallis bietet Unternehmen, denen eine Schliessung auferlegt wurde, ab sofort deutlich mehr Unterstützung. Die prozentuale Entschädigung beträgt maximal 25 Prozent des Umsatzverlustes, mit einer Obergrenze von 100’000 Franken pro Monat. Um Tätigkeitsbereiche zu unterstützen, die von den angeordneten Einschränkungen stark betroffen sind, wurden die Kriterien nach oben korrigiert. Diese prozentuale Entschädigung gilt für Schliessungen, die zwischen dem 22. Oktober und dem 13. Dezember auferlegt wurden, sowie ab dem 27. Dezember bis zur Aufhebung der Restriktionen.

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03.01.2021: Beendigung des durch den Bund gewährten Sonderstatus

Seit drei aufeinanderfolgenden Tagen hat die Reproduktionszahl im Kanton Wallis den Wert von 1 überschritten. Damit erfüllt der Kanton die vom Bund definierten Bedingungen für gewisse  Erleichterungen nicht mehr. Der Staatsrat hat diesen Umstand zur Kenntnis genommen und setzt die von der «Covid-19-Verordnung besondere Lage» vorgesehenen Massnahmen um. Die Regierung hebt demzufolge die Ausnahmeregelung für Geschäfte und Märkte im Freien sowie für Geschäfte oder Betriebe, die Dienstleistungen anbieten, auf. Diese unterliegen ab dem 3. Januar um Mitternacht den durch den Bund erlassenen Beschränkungen der Öffnungszeiten.

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22.12.2020: Der Staatsrat ergreift zusätzliche Massnahmen

Um der gesundheitlichen Situation gerecht zu werden hat der Staatsrat in Absprache mit den anderen Westschweizer Kantonen beschlossen, neue Massnahmen zu ergreifen und die am 11. und 18. Dezember beschlossenen Lockerungen einzuschränken. Ab dem 26. Dezember um 22 Uhr müssen die Restaurationsbetriebe wie auch Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen sowie Sport- und Wellnessanlagen ihre Türen schliessen. Diese in Absprache mit den Westschweizer Kantonen getroffenen Massnahmen werden bis zum 22. Januar 2021 gelten. Auch wenn die Voraussetzungen für die Beibehaltung bestimmter Lockerungen im Wallis heute noch gegeben sind, war der Staatsrat der Ansicht, dass er sich keinen Alleingang erlauben kann.

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18.12.2020: Der Staatsrat nimmt die neuen Bundesmaßnahmen zur Kenntnis

Um die Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie in der Schweiz einzudämmen, hat der Bundesrat neue Maßnahmen beschlossen, die ab 22. Dezember gelten. Restaurants, Kultur- und Sporteinrichtungen sowie Freizeiteinrichtungen müssen ab diesem Datum ihre Türen schliessen. Je nach epidemiologischer Situation sind jedoch Ausnahmen auf kantonaler Ebene möglich. Der Staatsrat, der den Handlungsspielraum des Bundes nutzen wird, nimmt diese Maßnahmen zur Kenntnis. Der Staatsrat verweist zudem darauf, dass er vom Bund eine rasche Entschädigung für die von den Einschränkungen betroffenen Branchen erwartet.

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11.12.2020: Neue Massnahmen des Bundes

Um die Coronavirus-Pandemie (COVID-19) zu bekämpfen, hat der Bundesrat neue Massnahmen beschlossen. Der Staat Wallis nimmt zur Kenntnis, dass einige der eidgenössischen Bestimmungen nach dem am Mittwoch eingeleiteten Vernehmlassungsverfahren mit den Kantonen angepasst worden sind. Zum Beispiel können Kantone mit einer günstigen epidemiologischen Entwicklung insbesondere die Öffnungszeiten von Bars und Restaurants verlängern. Der Kanton Wallis, der die vom Bundesrat diesbezüglich festgelegten Kriterien erfüllt, hat beschlossen, ab dem 14. Dezember Restaurants bis 22 Uhr zu öffnen. Auf kantonaler Ebene bleiben die Regelungen, die derzeit über die auf Bundesebene erlassenen Massnahmen hinausgehen, in Kraft.

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03.12.2020: Verlängerung und Anpassung von Gesundheitsmassnahmen bis zum 13. Dezember 2020 um Mitternacht

Angesichts der Verbesserung der epidemiologischen Situation und des Rückgangs der Spitaleinweisungen hat der Staatsrat beschlossen, die bis zum 13. Dezember um Mitternacht geltenden kantonalen Schutzmassnahmen zu lockern. Ab dem 14. Dezember 2020 gelten die Bundesbestimmungen, die im Rahmen der Covid-19-Verordnung besondere Lage erlassen wurden. Dies bedeutet, dass Restaurationsbetriebe wieder öffnen und auch Unterhaltungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen ihren Betrieb wiederaufnehmen können. Die Obergrenze für spontane Zusammenkünfte im öffentlichen Raum wird 15 Personen betragen, Veranstaltungen sind bis zu 50 Personen erlaubt. Im privaten Bereich hingegen bleiben diese auf zehn Personen begrenzt. Die Zuständigkeiten für Kontrollen und Verfahren im Falle von Missachtungen wurden ebenfalls detailliert festgelegt.

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20.11.2020: Verlängerung und Anpassung von Gesundheitsmassnahmen bis zum 13. Dezember 2020 um Mitternacht

Trotz des Rückgangs der neuen Fälle von COVID-19 ist deren Zahl nach wie vor hoch und der Druck auf das Gesundheitssystem gross. Aus diesem Grund hat der Staatsrat beschlossen, die meisten der ursprünglich bis zum 30. November geltenden kantonalen Massnahmen bis zum 13. Dezember 2020 um Mitternacht, zu verlängern. Diese betreffen vor allem Versammlungen in öffentlichen und privaten Räumen, Veranstaltungen, gastronomische Einrichtungen, Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen sowie Kontaktsportarten. Die Regierung hat auch Anpassungen in den Bereichen religiöse Zeremonien, Besuche in Krankenhäusern und Alters- und Pflegeheimen sowie sportliche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren vorgenommen.

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04.11.2020: Neue sanitäre Massnahmen und Wirtschaftshilfe

Um die epidemiologische Kurve der COVID-19-Fälle deutlich zu reduzieren und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, ergreift der Kanton Wallis neue sanitäre Massnahmen. Ab dem 6. November um 22 Uhr werden Restaurationsbetriebe für die Öffentlichkeit geschlossen. Der Staatsrat hat zudem entschieden, den von den Einschränkungen besonders betroffenen Wirtschaftssektoren finanzielle Unterstützung in der Höhe von 20 Millionen Franken zu gewähren. Ein entsprechender Zusatzkredit wird dem Grossen Rat unterbreitet. Dazu kommen die 9 Millionen Franken, die von der Finanzkommission des Grossen Rates zur Unterstützung der Reise- und Veranstaltungsbranche vorgeschlagen wurden.

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30.10.2020: Obligatorisches Tragen von Masken in Aussenbereichen

Die Mitteilung des Vorstehers des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport des Kantons Wallis, Herrn Staatsrat Frédéric Favre, betreffend das obligatorische Tragen von Masken in Aussenbereichen finden Sie hier.


28.10.2020: Neue Massnahme des Bundes

Der Bundesrat hat neue Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie COVID- 19 angekündigt, die ab Donnerstag, 29. Oktober in der ganzen Schweiz gelten. Einige stimmen mit denjenigen, die im Wallis auf Anordnung der kantonalen Behörden bereits seit einer Woche in Kraft sind, überein. Andere sind neu und ergänzen die vom Walliser Staatsrat getroffenen Massnahmen. Dazu gehört die Ausweitung der Maskenpflicht in Außenbereichen von Anlagen und Einrichtungen wie Geschäfte oder Märkte sowie in belebten Fussgängerzonen und im öffentlichen Raum, wenn Abstandhalten nicht möglich ist. Gewisse Vorschriften des Staates Wallis gehen derzeit noch weiter als die auf Bundesebene erlassenen Massnahmen. Diese bleiben daher auf kantonaler Ebene bestehen.

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21.10.2020: Ergebnisse der detaillierten Studie über die wirtschaftliche Situation im Wallis

Im Auftrag des Staatsrates hat die BAK Economics AG eine vertiefte Analyse der Aussichten und Risiken für die Walliser Wirtschaft durch die COVID-19-Pandemie erstellt. Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den Sektoren, die die Krise gut überstehen, wie die chemisch-pharmazeutische Industrie, wo die Aussichten sehr günstig sind, oder dem Hotel- und Gastgewerbe, wo die Risiken am höchsten sind. Eine Fokussierung auf den Tourismus zeigt auch, dass einige Destinationen profilabhängig stärker betroffen sind als andere. Die Studie bewertet ebenso die mit der Absage zahlreicher Kultur- und Sportveranstaltungen verbundenen Verluste sowie die Auswirkungen der Krise auf die kantonalen Finanzen. Sie wird durch Empfehlungen an die Regierung abgeschlossen, in denen insbesondere staatliche Interventionen zugunsten der wirtschaftlichen Erholung gerechtfertigt werden.

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21.10.2020: Einschneidende Maßnahmen zur Bewältigung der ernsten Lage

Das Wallis ist derzeit der am meisten von der COVID-19-Pandemie betroffene Kanton der Schweiz, auch wenn die Lage auf nationaler Ebene ebenfalls sehr ernst ist. Angesichts der exponentiellen Zunahme von Fällen und Hospitalisierungen sieht sich der Staatsrat gezwungen, einschneidende Massnahmen zu ergreifen. Ziel ist es, die Ausbreitung der Ansteckungen einzudämmen und zugleich die Wirtschaft so weit wie möglich zu erhalten. Deshalb hat die Walliser Regierung beschlossen, ab Donnerstag, dem 22. Oktober, neue Einschränkungen einzuführen, wie beispielsweise die vollständige Schließung von Nachtbars oder Discotheken, die frühzeitige Schließung anderer öffentlicher Betriebe um 22.00 Uhr, die Schließung von Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen und die Beschränkung von öffentlichen und privaten Versammlungen und Veranstaltungen auf zehn Teilnehmer.

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18.10.2020: Die Massnahmen des Bundesrates ergänzen diejenigen des Kantons Wallis

Der Bundesrat hat neue Massnahmen getroffen, die ab Montag, 19. Oktober in allen Kantonen gelten, um die Auswirkungen der COVID-19-Epidemie auf das öffentliche Gesundheitssystem (Überlastungen, schwere Krankheiten, Todesfälle) und auf die Wirtschaft zu verringern. In geschlossenen, öffentlich zugänglichen Bereichen gilt eine allgemeine Maskenpflicht. Spontane Versammlungen von mehr als 15 Personen im öffentlichen Raum sind verboten. Für private Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen wurden zudem Regeln aufgestellt. Schliesslich wird ebenfalls Homeoffice schweizweit empfohlen. Der Staatsrat begrüsst diese Massnahmen, welche die am Wochenende im Wallis getroffenen Massnahmen ergänzen. Die Koordination zwischen kantonalen und nationalen Massnahmen wird dadurch zudem verbessert.

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FAQ Schweizweite Maskentragpflicht
Erläuterungen Maskentragpflicht


16.10.2020: Neue Massnahmen und Vorbereitung der Wintersaison

Die Anzahl Personen, die positiv auf das Coronavirus (COVID-19) getestet werden, nimmt im Kanton Wallis stark zu und zwingt den Staatsrat, weitere Massnahmen zur Eindämmung der Ansteckungen zu ergreifen. Ab Sonntag, 18. Oktober ist bei allen öffentlichen und privaten Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sowie in sämtlichen geschlossenen Räumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, das Tragen von Masken bis auf wenige Ausnahmen obligatorisch. Dies gilt insbesondere auch für Kundinnen und Kunden von öffentlichen Betrieben die Getränke und/oder Mahlzeiten anbieten, wenn sich diese sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Einrichtung fortbewegen. Die Tracing-Massnahmen werden zudem verstärkt und die öffentlichen Betriebe müssen spätestens um 1 Uhr morgens schliessen. Im Hinblick auf die Wintersaison erlässt die Regierung auch Massnahmen für den Tourismusverkehr, die Bergbahnen und Skischulen sowie für die Weihnachtsmärkte, die Neujahrsfeierlichkeiten und die Fasnachtszeit. Schliesslich werden elektrische Aussenheizungen für öffentliche Einrichtungen und Veranstaltungen für die Winterperiode erlaubt.

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16.10.2020: Erhöhung der Testkapazitäten im Wallis

Angesichts der zunehmenden Anzahl der COVID-19 Fälle und des Beginns der winterlichen Grippesaison erhöht das Wallis seine Testkapazitäten. Die wichtigsten Testzentren sind auf der Internetseite des Kantons Wallis unter www.vs.ch/covid-19 aufgeführt. Dieses Testangebot besteht zusätzlich zu den bereits in den meisten Arztpraxen und Notaufnahmen der Spitäler durchgeführten Tests. Personen ohne Symptome (die sich z.B. auf eine Reise ins Ausland begeben) oder mit leichten Symptomen, die keine ärztliche Beratung wünschen, werden gebeten, sich an die speziell dafür vorgesehenen Testzentren zu wenden (und nicht an die Notaufnahme des Spitals Sitten).

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22.09.2020: Umsetzung der Bundesverordnung für Grossanlässe in der besonderen Lage

Um die Umsetzung des Bundesrechts im Kanton zu gewährleisten, hat der Staatsrat einen Beschluss verabschiedet, der das Bewilligungsverfahren für Grossanlässe regelt. Er bestimmt das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport für die Bearbeitung von Gesuchen und die Erteilung von Bewilligungen für Grossanlässe.

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26.08.2020: Maskenpflicht in den Walliser Geschäften

Der Staatsrat hat beschlossen, die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor der Corona-Pandemie zu verstärken. Ab Montag, 31. August sind im Wallis das Tragen von Masken und die Bereitstellung von hydro-alkoholischen Lösungen für die Kunden in allen Innenräumen von Läden und Geschäfte obligatorisch.

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10.08.2020: Verstärkung der Gesundheitskontrollen in Einrichtungen

Gemäss den Anforderungen der neuen Richtlinie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) verstärkt der Kanton Wallis die Gesundheitskontrollen bei Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Veranstaltern. Ebenfalls präzisiert wurde die Umsetzung des Staatsratsentscheides vom 15. Juli bezüglich der öffentlichen Einrichtungen. Diese Massnahmen sollen das Entstehen neuer Ausbruchsherde von COVID-19 verhindern. Die Kontrollen werden sich auf die Einhaltung der Schutzkonzepte gegen das Coronavirus konzentrieren. Sie werden durch die Dienststelle für Arbeitnehmerschutz und Arbeitsverhältnisse (DAA) für Unternehmen und die Gemeindebehörden für öffentliche Einrichtungen und Veranstaltungen durchgeführt.

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07.08.2020: Schutzmassnahmen für die Walliser Schulklassen

Das Departement für Volkswirtschaft und Bildung (DVB) hat für den Schulbeginn vom 17. August 2020 Richtlinien für den Gesundheitsschutz festgelegt. Das Schuljahr wird auf allen Stufen so normal wie möglich mit ganzen Klassen gemäss dem üblichen Stundenplan jedoch mit einem eigenen Schutzplan für jede Stufe beginnen. Dieser Entscheid wird unter Vorbehalt der Entwicklung der epidemiologischen Lage sowie neuer Entscheide oder Empfehlungen des Bundes gefällt.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


17.07.2020: Hilfe für Selbstständigerwerbende

Infolge des Bundesratsbeschlusses vom 1. Juli 2020 hat der Staatsrat entschieden, die kantonalen Hilfsmassnahmen für Selbstständigerwerbende, die keinen Anspruch auf Erwerbsersatz haben, zu verlängern. Personen in einer arbeitgeberähnlichen Stellung im Veranstaltungsbereich, die von den Bundesmassnahmen ausgeschlossen sind, können neu ebenfalls von der Hilfe profitieren.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


13.07.2020: Verstärkte Nachverfolgung in Bars und Diskotheken

Der Staatsrat hat beschlossen, die Schutzmassnahmen gegen COVID-19 in Nachtbars, Nachtclubs, Diskotheken und allen Einrichtungen, die nach Mitternacht schliessen, zu verstärken. Die Gesamtzahl der Gäste, die nach 20 Uhr gleichzeitig anwesend sein können, wird ab Donnerstag, 16. Juli auf 100 beschränkt, wobei für diese Betriebe spezielle Massnahmen zur Nachverfolgung gelten.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


06.07.2020: Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr zum Schutz der Bevölkerung / COVID-19


27.05.2020: Neue Lockerungen COVID-19

Weitere Informationen zu den Lockerungsmassnahmen:

Die Nachverfolgung enger Kontakte muss sichergestellt sein 
Bedingung zur Lockerung ist, dass für alle Einrichtungen und Veranstaltungen Schutzkonzepte vorhanden sind. Die Hygiene- und Abstandsregeln müssen weiterhin eingehalten werden. Ansonsten muss die Nachverfolgung enger Personenkontakte etwa mit Präsenzlisten sichergestellt sein.

Versammlungsverbot: 30 statt 5 Personen 
Das Versammlungsverbot im öffentlichen Raum wird gelockert: Die Obergrenze wird per 30. Mai 2020 auf 30 Personen erhöht. 

Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt 
Ab dem 6. Juni sind private und öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt. Der Bundesrat wird am 24. Juni 2020 über das weitere Vorgehen bei Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen informieren und weitere Lockerungen beschliessen.

Sportveranstaltungen wieder möglich 
Für Sportveranstaltungen gelten dieselben Regeln wie für alle anderen Veranstaltungen. Wettkämpfe in Sportarten mit ständigem, engem Körperkontakt sind voraussichtlich bis am 6. Juli 2020 untersagt. Der Trainingsbetrieb ist für alle Sportarten ab dem 6. Juni ohne Einschränkung der Gruppengrösse wieder erlaubt.

Ferienlager für Kinder und Jugendliche möglich 
Diese Angebote sind ab dem 6. Juni mit den entsprechenden Schutzkonzepten möglich. Kinder und Jugendliche sollen die Tage möglichst in gleichbleibenden Gruppen verbringen. Für Lager gilt eine Obergrenze von 300 Teilnehmenden, zudem müssen Präsenzlisten geführt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bergbahnen, Campings, Zoos und Schwimmbäder wieder offen 
Am dem 6. Juni können touristische Angebote und Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wieder geöffnet werden. In Bergbahnen gelten die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln wie im öffentlichen Verkehr.

Restaurationsbetriebe: grössere Gruppen erlaubt 
In Restaurationsbetrieben wird ab dem 6. Juni die Beschränkung der Gruppengrösse auf vier Personen aufgehoben. Bei mehr als vier Personen sind Betriebe verpflichtet, die Kontaktdaten eines Gastes pro Tisch aufzunehmen. Die Konsumation erfolgt weiterhin ausschliesslich sitzend. Alle Lokale müssen um Mitternacht schliessen.

Präsenzunterricht in den Mittel-, Berufs- und Hochschulen  
Präsenzunterricht in Mittel-, Berufs- und Hochschulen ist ab dem 6. Juni 2020 wieder erlaubt.

Empfehlungen zu Home-Office bleiben bestehen 
Die Unternehmen haben eingehend Erfahrungen mit Home-Office gesammelt. Gestützt darauf, entscheiden sie selber über die Rückkehr an den Arbeitsplatz.

Ausserordentliche Lage endet am 19. Juni 2020 
Der Bundesrat hat angesichts der epidemiologischen Entwicklung auch entschieden, die ausserordentliche Lage per 19. Juni 2020 zu beenden.

Medienmitteilung Bundesrat vom 27.05.2020
Medienmitteilung Kanton Wallis vom 27.05.2020

 


15.05.2020: Fragen und Antworten zu COVID-19

Wiedereröffnung Restaurantbetriebe
Wie viele Personen dürfen an einem Tisch sitzen und wie sind die Abstandsregeln? Antworten dazu und zu weiteren Fragen rund um die Wiedereröffnung von Restaurants finden Sie hier.

Testing, Rückverfolgung, Isolation, Quarantäne
Um ein Wiederaufflammen der COVID-19-Epidemie zu verhindern, fordert das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur alle Menschen mit Symptomen des Coronavirus auf, sich umgehend testen zu lassen.
Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.

Unterstützung für externe Kinderbetreuung, Lockerung der Einreisebeschränkungen und Tracing-App
Der Bund soll Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung, die infolge der Coronakrise Ertragsausfälle zu verzeichnen haben, mit 65 Millionen Franken unterstützen.
Des Weiteren werden die Einreise- und Zulassungsbeschränkungen gelockert. Für Schweizer Bürgerinnen und Bürger soll unter anderem der Familiennachzug in die Schweiz wieder möglich sein.
Mit einer App können potentiell Infizierte frühzeitig gewarnt und eine Weiterverbreitung des Virus eingedämmt werden, ohne dass die Privatsphäre preisgegeben wird.
Informationen zu diesen Themen finden Sie hier.


14.05.2020: Verlängerung der kantonalen Unterstützungsmassnahmen zugunsten von Walliser Unternehmen

Die zweite Etappe der Massnahmenlockerung hat am 11. Mai begonnen. An den Schulen der obligatorischen Schulzeit wurde der Präsenzunterricht wiederaufgenommen und alle Läden und öffentlich zugängliche Einrichtungen konnten unter Einhaltung der vom Bund ausgesprochenen Regeln ihre Türen wieder Öffnen. Der Staat Wallis ist erfreut über die Wiederaufnahme dieser Tätigkeiten, fordert jedoch alle Walliserinnen und Walliser dazu auf, weiterhin die Massnahmen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zum Schutz jedes einzelnen im Kampf gegen das Coronavirus einzuhalten. Die schrittweise Wiederbelebung der verschiedenen Wirtschaftssektoren ist ein erstes Zeichen, das Mut macht. Der Staatsrat hat beschlossen, Selbständigerwerbende sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit arbeitgeberähnlicher Stellung während der Zeit der Wiederaufnahme zu begleiten und die Hilfsmassnahmen bis Ende Mai zu verlängern.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


07.05.2020: Weitere Informationen zu den Lockerungen

Sammelstelle Deponie Mutt
Die Deponie wird wie bisher auf Vorankündigung geöffnet. Die nächste Öffnung ist am Mittwoch, 20. Mai 2020 von 16.00 – 18.00 Uhr.

Papiersammlung
Die Papiersammlung am 30. Mai 2020 wird stattfinden. Jedoch wird eine Mulde beim Bahnhof Raron sowie beim Sportplatz St. German deponiert, in der die Bevölkerung unter Einhaltung der Abstandsregeln ihr Altpapier entsorgen kann. Weitere Informationen folgen.

Altkleidersammlung
Die Altkleidersammlung findet nach wie vor nicht statt. Auch die Altkleidercontainer bleiben vorübergehend weiterhin geschlossen.

Spielplätze, Sitzplätze, Grillstellen
Die Spielplätze, Sitzplätze und Grillstellen können ab 11. Mai 2020 wieder genutzt werden. Auch hier gilt die Einhaltung der Sicherheitsmassnahmen des Bundesamts für Gesundheit.

Häusliche Gewalt und weitere Hilfsmittel für Sie und Ihr Umfeld
Lösungen und Hilfsmittel existieren trotz der Gesundheitskrise:

Informationen
Online-Beratung
Opferhilfe / 027 946 85 32
Notfälle Polizei 117, Notruf 144

Informationen zur Beratungs-Hotline & Beratungs-E-Mail für Familien finden Sie hier.

Wir erinnern an die Hygiene- und Verhaltensregeln und weisen darauf hin, dass ältere und gefährdete Personen weiterhin Kontakte in der Öffentlichkeit vermeiden sollten!


01.05.2020: Update Coronavirus

Informationen zum Schulbeginn am 11. Mai 2020 finden Sie auf der Website der Schulregion Raron.
Regelung Alpaufzüge 2020


30.04.2020: Zweite Etappe der Lockerung der Massnahmen ab dem 11. Mai

Der Bundesrat hat die zweite Etappe der Lockerung der Massnahmen ab dem 11. Mai bestätigt. Dabei wird der Präsenzunterricht für die Klassen der
obligatorischen Schulzeit wiederaufgenommen und ein nationales Schutzkonzept zur Sicherheit von Schüler- und Lehrerschaft umgesetzt. Der Staat Wallis ist erfreut über den Entscheid des Bundes und die Koordination
zwischen den Mitgliedskantonen der Erziehungsdirektoren-Konferenz der
Westschweiz und des Kantons Tessin (CIIP). Derzeit wird die Wiederaufnahme des Schulbetriebs für alle Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schulzeit in Begleitung des Schutzkonzeptes des Bundesamts für Gesundheit (BAG) vorbereitet. Zusätzlich zur Öffnung sämtlicher Läden wird eine Öffnung von öffentlich zugänglichen Einrichtungen im Wallis möglich sein. Die Öffnung der Restaurants ist ein erstes Zeichen im Hinblick auf die Wiederbelebung des Tourismussektors. Das Wallis erwartet jedoch klare Antworten auf die vielen Fragen, damit die Sommersaison in Ruhe vorbereitet werden kann.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


30.04.2020: Weitere Informationen zur zweiten Etappe der Lockerungen

Weitere Erläuterungen zur zweiten Etappe finden Sie hier.

Neue Erreichbarkeit Hotline Gemeinde Raron:

Montag bis Donnerstag jeweils von 8 Uhr bis 11 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr sowie am Freitag von 8.00 Uhr bis 11 Uhr.

Informationen der Kirche:

  • Alle öffentlichen Gottesdienste und religiösen Versammlungen, mit Ausnahme der Begräbnisfeiern im Familienkreis, sind voraussichtlich bis zum 8. Juni 2020 untersagt.
  • Anlass-Gottesdienste (Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen, Hochzeiten etc.) werden verschoben. Es wird empfohlen, die Verschiebungen in den Spätsommer / Herbst zu legen.
  • Sämtliche Veranstaltungen der Pfarreien, anderssprachigen Missionen und Fachstellen bleiben untersagt.

Weitere Informationen vom Bund:

Information betreffend das Tragen von Hygienemasken finden Sie hier.
Information betreffend Verhaltensempfehlungen finden Sie hier.


24.04.2020: Zusätzliche Informationen zu den ersten Lockerungsmassnahmen

Der Bundesrat lockert in den nächsten Wochen schrittweise die Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus. Er sieht dazu keine allgemeine Maskentragpflicht vor. Abstand halten und Händewaschen bleiben die wirkungsvollsten Schutzmassnahmen. Die Branchen und Betriebe sind verpflichtet, die Lockerung mit Schutzkonzepten zu begleiten.

Gesunde Personen brauchen im öffentlichen Raum weiterhin keine Masken zu tragen. Die bisherigen Verhaltensregeln zum Abstand halten und zur Hygiene stehen nach wie vor im Zentrum der Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus.

Wie bisher gilt: Zu Hause bleiben, insbesondere kranke Personen.

Zusätzliche Information betreffend Kinderbetreuung:

Gemäss den Beschlüssen des Bundesrates können Eltern, die in Tätigkeiten arbeiten müssen, die nicht einem eidgenössischen oder kantonalen Verbot unterliegen eine Tagesbetreuung innerhalb der Tagesbetreuungsstäten und Tageseltern in Anspruch nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zusätzliche Information für Betriebe, welche am 27.04.2020 wieder öffnen:

Unter folgenden Link finden Sie Vorlagen für Schutzkonzepte.
Sicherstellen der Hygiene:
Bei Wiederinbetriebnahme von Wasserinstallationen in Gebäuden die Kalt- und Warmwasserleitungen spülen; Weitere Informationen finden Sie hier.


24.04.2020: Anpassungen beim Gesundheitssystem und bei den Arbeitsaufsichten

Dank der restriktiven Massnahmen, die seit Mitte März in Kraft sind, konnte die Zahl der Patientinnen und Patienten mit COVID-19 in der Schweiz und im Wallis eingedämmt werden. Der Staatsrat dankt der Bevölkerung für die Einhaltung dieser Massnahmen und fordert alle auf, in den kommenden Wochen vorsichtig zu bleiben. Er dankt auch dem Personal im Gesundheitsbereich für seinen professionellen Einsatz. Dieses wird nach und nach seine normale Tätigkeit wieder aufnehmen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit der von COVID-19 betroffenen Patientinnen und Patienten gewährleisten. Zudem werden Kontrollen durchgeführt, um die Umsetzung der Schutzkonzepte zu überprüfen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.04.2020: Präzisierungen zu den Änderungen im Zuge der Lockerung der Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie in Wirtschaft und Bildung

Die von der Coronavirus-Krise (COVID-19) stark betroffene Walliser Wirtschaft kann gemäss Bundesratsbeschluss am 27. April einige Tätigkeiten wieder aufnehmen. So können personenbezogene Dienstleistungsangebote wie Coiffeur-, Massage-, Tattoo- und Kosmetikstudios sowie Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien wieder öffnen. Die familienergänzenden Betreuungsstrukturen werden ihre Kapazität erhöhen, damit sie möglichst viele der Kinder betreuen können, deren Eltern ihre Arbeitstätigkeit wieder aufnehmen. Der Kanton Wallis hat ausserdem Verfügungen betreffend Promotionsbedingungen für das Schuljahr 2019/20 erlassen. Das Departement für Volkswirtschaft und Bildung hat überdies eine Reihe von Forderungen an den Bund gestellt, insbesondere im Hinblick auf einen Plan zum Ausstieg aus der Krise für den Tourismussektor.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.04.2020: Präzisierungen bezüglich der Ausübung der politischen Rechte

Der Staat Wallis fährt mit den üblichen Arbeiten zur Durchführung der Gemeindewahlen, die nach Möglichkeit im Herbst stattfinden sollen, fort. Der Staatsrat hat auch Massnahmen bezüglich der Urversammlungen sowie der Generalratsversammlungen ergriffen, insbesondere im Hinblick auf die Genehmigung der Rechnungen 2019 der Gemeinden und Burgergemeinden durch deren Organe. Um ihre Praxis mit jener des Bundes zu harmonisieren, hat die Regierung zudem beschlossen, die Suspendierung der Referendumsfristen, die ursprünglich bis zum 30. April 2020 geplant war, bis zum 31. Mai 2020 zu verlängern. Sie beschloss auch, die Inkasso- und Betreibungsverfahren wieder aufzunehmen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


16.04.2020: Bundesrat lockert schrittweise Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus

Ab dem 27. April 2020

  • Können Spitäler wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vornehmen und ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios ihren Betrieb wieder aufnehmen.
  • Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien dürfen wieder öffnen. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein.
  • Schliesslich wird die Limitierung auf den engen Familienkreis bei Beerdigungen wieder aufgehoben.
  • Die Sortimentsbeschränkungen in Lebensmittelläden wird aufgehoben, wenn sich Güter des täglichen Bedarfs und weitere Güter auf der Verkaufsfläche der Lebensmittelläden befinden.

Ab dem 11. Mai (Definitiver Entscheid wird der Bundesrat am 29. April fällen)

  • Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen die obligatorischen Schulen wieder öffnen.
  • Einkaufsläden und Märkte dürfen wieder öffnen.

Ab dem 8. Juni (Definitiver Entscheid wird der Bundesrat am 27. Mai fällen)

  • Sollen dann Mittel-, Berufs- und Hochschulen sowie Museen, Zoos und Bibliotheken wieder öffnen.
  • Soll das Versammlungsverbot gelockert werden.

Über weitere Etappen hat der Bundesrat noch keine Beschlüsse gefasst.
Ab wann Grossveranstaltungen wieder möglich sein werden, entscheidet er in einer seiner nächsten Sitzungen.

Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet.

Weitere Informationen:
Medienmitteilung Bundesrat vom 16.04.2020
Kantonale Hilfe für Selbständigerwerbende
Medienmitteilung Kanton vom 17.04.2020 Ausweitung Hilfe Unabhängige
Ergänzende kantonale Hilfe für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Bundesratsbeschluss betreffend der Ausweitung Corona-Erwerbsersatz für Selbständigerwerbende


15.04.2020: Präzisierungen zu Marktständen, Kaminfegerarbeiten, Fahrzeugkontrollen und zum Verkauf von Sämlingen und Pflanzgut

Der Staatsrat hat beschlossen, den Betrieb von isolierten Verkaufsständen, an denen an Markttagen Lebensmittel verkauft werden, ab nächster Woche zu bewilligen. Er legte auch die Bedingungen für die Wiederaufnahme von Kaminfegerarbeiten fest. Nicht zuletzt erinnerte er an die Regeln für den Verkauf von Sämlingen und Pflanzgut. Das Departement für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) seinerseits hat die Liste der dringenden Fälle erweitert, die von einer technischen Kontrolle eines Fahrzeugs profitieren können, trotz der zeitweiligen Aussetzung von Fahrzeugkontrollen aufgrund der Coronavirus-Pandemie (COVID-19).

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


09.04.2020: Zweiter Massnahmenkatalog zur Unterstützung von Walliser Unternehmen

Nach der Verabschiedung der ersten kantonalen Massnahmen zur Unterstützung von Walliser Unternehmen beschloss der Staatsrat ein zweites Massnahmenpaket zugunsten der Selbständigerwerbenden und anderer Personen, die nicht von den Bundesmassnahmen profitieren, sowie der Arbeitnehmer, die in ihrem Unternehmen eine arbeitgeberähnliche Stellung innehaben. Dieses zusätzliche kantonale Hilfspaket soll die neuen Massnahmen des Bundes ergänzen, um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus (COVID-19) abzufedern. Der Kanton hofft, damit so vielen Walliser Unternehmen wie möglich helfen zu können.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


08.04.2020: Unterstützungsmassnahmen für den Kultursektor

Wie viele andere Sektoren ist auch der Kultursektor sehr stark von der Ausbreitung des Coronavirus und den behördlichen Massnahmen zu deren Eindämmung betroffen. Der Kanton Wallis und der Bund haben deswegen ein Massnahmenpaket für die Kultur beschlossen. Dieses sieht Soforthilfen und Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie Finanzhilfen für Kulturvereine im Laienbereich vor. Kulturunternehmen und Künstler können bei der Dienststelle für Kultur nun einen Antrag auf Unterstützungsmassnahmen stellen. Ziel ist, die nachhaltige Schädigung der Schweizer und Walliser Kulturlandschaft zu verhindern und zum Erhalt der kulturellen Vielfalt beizutragen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


07.04.2020: Infoblatt Gemeindeführungsstab – Coronavirus COVID-19

Ostern steht vor der Tür. Die Feiertage und das warme Wetter könnten dazu verleiten, dass wir die Häuser verlassen möchten. Die Osterzeit wird eine grosse Herausforderung für uns alle darstellen und nur gemeinsam können wir diese Zeit ohne grössere Ansteckungen überstehen.

Das vollständige Infoblatt mit weiteren Empfehlungen finden Sie hier.


03.04.2020: Kapazitätsanpassung der Tagesbetreuungsstrukturen

Aufgrund des Beschlusses des Bundesrats vom 13. März musste die Kapazität der Tagesbetreuungsstrukturen aus gesundheitlichen Gründen deutlich reduziert werden. Bisher wurde die Kinderbetreuung gewährleistet, wenn beide Elternteile wichtige Aufgaben, insbesondere im Gesundheits- oder Sicherheitsbereich, wahrnehmen. Um besser auf Härtefälle eingehen zu können, hat die Kantonale Dienststelle für die Jugend Kinderbetreuungsstätten und Tageseltern-Netzwerke aufgefordert, in Situationen, in denen einer der beiden Elternteile nicht zu den prioritär behandelten Berufskreisen gehört, aber dennoch unbedingt arbeiten muss, Flexibilität und Pragmatismus an den Tag zu legen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


02.04.2020: Der Staatsrat appelliert an die Bevölkerung im Hinblick auf Ostern

Mit dem Herannahen des Osterfestes erinnert die Walliser Regierung die Bevölkerung daran, dass die Verhaltensregeln, die Präventionsanweisungen und die von Bund und Kanton getroffenen Massnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) und zum Schutz gefährdeter Gruppen weiterhin strikt eingehalten werden müssen. Die Kantonspolizei wird weiterhin für ihre strikte Anwendung sorgen.

Die vollständige Mitteilung finden Sie hier.


30.03.2020: Überbrückungshilfe „nachbar in not“

Die Stiftung Nachbar in Not hilft Menschen im Oberwallis bei der Überbrückung von finanziellen Notlagen.
Solidarität den Schwächsten unserer Gesellschaft gegenüber ist gefragt. Viele Menschen sind durch die verordnete Arbeitslosigkeit in Folge der Corona-Krise in eine vorübergehende Notlage geraten. Hier wollen wir in Zusammenarbeit mit dem SMZ Oberwallis mit einer zeitlich und finanziell begrenzten Überbrückungshilfe von zwei Monaten Hilfe leisten. Ab Montag, 30.03.2020 sind die entsprechenden Hotlines in Betrieb.

Die vollständige Mitteilung finden Sie hier.


30.03.2020: Finanzlage der Walliser Gemeinde

Die Finanzlage der 126 Walliser Gemeinden kann insgesamt erneut als sehr gut beurteilt werden. Die fünf Kennzahlen, berechnet aus dem Durchschnittswert der Verwaltungsrechnungen 2017 und 2018, erreichen das Maximum von 25 Punkten.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


27.03.2020: Suspendierung der Fristen für Initiativen und Referenden

Der Staatsrat wird die zum Referendum vorgelegten Erlasse weiterhin im Amtsblatt veröffentlichen, suspendiert jedoch die Referendumsfrist, wenn der Staatskanzlei innerhalb von 15 Tagen nach der Veröffentlichung eine Unterschriftensammlung angekündigt wird. In diesem Fall beginnt die 90tägige Referendumsfrist am 30. April 2020. Die Regierung hat ausserdem beschlossen, die Fristen für die Einreichung von Unterschriftenlisten zur Unterstützung einer laufenden Volksinitiative oder eines Referendums bis zum 30. April 2020 ruhen zu lassen. Während Fristenstillstands ist das Sammeln von Unterschriften verboten.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


27.03.2020: Coronavirus: die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 wird nicht durchgeführt

Der Bundesrat hat am 18. März 2020 beschlossen, auf die Durchführung der angeordneten eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 zu verzichten. Für alle hängigen eidgenössische Volksbegehren (Volksinitiativen und fakultative Referenden) sollen die Sammel- und Behandlungsfristen während einer begrenzten Zeit stillstehen. Der Bundesrat wird eine entsprechende Verordnung beschliessen. Ausserdem empfiehlt er den Kantonen und Gemeinden ausdrücklich, Gemeindeversammlungen nur in zwingenden Fällen zu bewilligen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


27.03.2020: Verhaltensempfehlungen

Hier finden Sie eine Übersicht, wie Sie sich beim Feststellen von gesundheitlichen Problemen verhalten sollen.


26.03.2020: Kantonale Unterstützungsmassnahmen zugunsten von Walliser Unternehmen

Der Staatsrat hat ein kantonales Unterstützungsprogramm für Walliser Unternehmen verabschiedet. Es soll die Massnahmen des Bundes ergänzen, um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus (COVID-19) abzufedern. Vorgesehen sind Unterstützungen auf Liquiditäts- und Steuerebene, in den Bereichen Kurzarbeit (KAE), Landwirtschaft und auch für Veranstaltungen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.03.2020: Vorgehen, das von der Bevölkerung im Falle von Husten und/oder Fieber und bei Verdacht auf eine Virusinfektion anzuwenden ist

Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, die Bevölkerung und die Arztpraxen so weit wie möglich vor einer Kontamination zu schützen und eine Überlastung des ambulanten und stationären Gesundheitssystems zu vermeiden, hat die Dienststelle für Gesundheitswesen und die Walliser Ärztegesellschaft ein Verfahren für Personen eingerichtet, die Symptome aufweisen oder einen Verdacht auf eine Coronavirusinfektion haben. Zunächst wird die Bevölkerung aufgefordert, über die Webseite www.coronacheck.ch eine Selbsteinschätzung vorzunehmen, aus der hervorgeht, ob eine medizinische Konsultation notwendig ist. Wenn dies der Fall ist, sollte sich die kranke Person mit ihrem behandelnden Arzt oder einem Arzt in der Umgebung telefonisch in Verbindung setzen. Er oder sie wird dann sagen, was zu tun ist. Diese Massnahmen ermöglichen es anfälligen Personen, eine Arztpraxis zu besuchen, um eine Ansteckung zu vermeiden. Das System will auch die Ausbreitung der Krankheit auf das Pflegepersonal verhindern, welches dann nicht mehr in der Lage wäre, die Nachfrage der Bevölkerung zu erfüllen. Die Mehrzahl der COVID-19-Infektionen verläuft mild und fordert lediglich den Verbleib zu Hause.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


24.03.2020: Das Gesundheitsdispositiv bereitet sich vor

Das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur (DGSK) bereitet sein Gesundheitssystem aktiv auf die Bewältigung eines Ansturms von Patienten mit dem Coronavirus (COVID-19) vor, sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Es richtet ein integriertes Gesundheitsnetz ein, in jenem öffentliche und private Institutionen Hand in Hand miteinander arbeiten werden. Ziel ist es, die Kapazität des Gesundheitssystems zu erhöhen, um die gewohnten Notfallaktivitäten sowie die Behandlung von COVID-19-Patienten zu bewältigen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


23.03.2020: Viele Freiwillige zur Unterstützung

Viele Freiwillige haben in dieser Zeit der Gesundheitskrise ihre Unterstützung zugesagt. Das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur (DGSK) möchte sich dafür herzlich bedanken. Um die Kompetenzen optimal zu nutzen, wurde ein Leistungsvertrag mit dem Dachverband Benevoles Valais-Wallis abgeschlossen. Dabei werden den Freiwilligen je nach ihren Fähigkeiten und ihrem Standort Aufgaben zugewiesen. Menschen, die Unterstützung brauchen, zum Beispiel beim Einkaufen, können sich auch an Benevoles Valais-Wallis wenden. Medizinisches Personal und Pflegepersonal wird dem Gesundheitssystem über die Dienststelle für Gesundheitswesen zur Verfügung gestellt.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


20.03.2020: Unterstützungsmassnahmen zugunsten der Wirtschaft

Zahlreiche Walliser Unternehmen sind von den wirtschaftlichen Folgen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) betroffen. Der Staatsrat arbeitet ein kantonales Entschädigungsprogramm aus, das die vom Bund angekündigten Massnahmen ergänzt. Die Walliser Regierung stellt mit Genugtuung fest, dass viele ihrer Forderungen Gehör gefunden haben. Der Kanton Wallis setzt sich weiterhin unermüdlich dafür ein, ein Maximum an Flexibilität und Anwendbarkeit für alle Unternehmen und das Walliser Unternehmertum zu erreichen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


18.03.2020: Infoblatt der Gemeinde Raron – Coronavirus COVID-19

Aufgrund der aktuellen Lage wird mit Post vom 18.03.2020 sämtlichen Haushaltungen ein Infoblatt mit den wichtigsten Informationen zum Coronavirus zugestellt.

Für sämtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus wenden Sie sich bitte weiterhin an die Hotline des Kantons Wallis und des Bundesamtes für Gesundheit.

Freiwillige Helfer oder Personen die Hilfe benötigen, melden sich unter Angabe von Namen, Vorname, Telefonnummer & Mailadresse bei der Gemeindekanzlei, Mail: gemeinde@raron.ch oder Tel. 027 935 86 60.

Die Hotline-Nummer 027 935 86 76 verwenden Sie bitte nur für organisatorische und allgemeine Fragen, die unser Gemeindegebiet betreffen.


16.03.2020: Die Walliser Hotels bleiben geöffnet

Gemäss Bundesratsbeschluss bleiben die Hotels im Wallis geöffnet. Die Ankündigung ihrer Schliessung durch den Staat Wallis wird aufgehoben, da die heute Nachmittag vom Bund beschlossenen Massnahmen Vorrang vor den zuvor von den Kantonen beschlossenen Massnahmen haben.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


16.03.2020: Vorübergehende Schliessung Schalter der Gemeindekanzlei

Der Schalter des Gemeindebüros wird aufgrund der Massnahme zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ab sofort bis auf Weiteres geschlossen.

Sie erreichen uns weiterhin unter der Telefon-Nr. 027 935 86 60 oder via E-Mail: gemeinde@raron.ch.

Steuererklärungen und weitere Dokumente können der Gemeinde per Post zugestellt werden oder in den Briefkasten der Gemeinde geworfen werden.

Nutzen Sie zudem unseren Online-Schalter unter www.raron.ch.

Wir danken für Ihr Verständnis.


16.03.2020: Vorübergehende Schliessung öffentliche Lokaliäten

Aufgrund der strikten Weisungen des Kantons, hat die Gemeinde beschlossen, alle öffentlichen Lokalitäten für sämtliche Aktivitäten und Gruppenveranstaltungen jeder Art und Kategorie, unabhängig von der Anzahl der anwesenden Personen vorübergehend nicht mehr zur Verfügung zu stellen.

Weiter hat die Pfarrei Raron / St. German beschlossen, dass sämtliche kirchlichen Anlässe, Gottesdienste und Feiern bis auf Weiteres nicht stattfinden werden. Die Pfarrei dankt für das Verständnis.


16.03.2020: Der Staatsrat verhängt aussergewöhnliche Lage

Angesichts der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) hat der Walliser Staatsrat für das gesamte Kantonsgebiet bis auf Weiteres die aussergewöhnliche Lage verhängt. Zusätzlich zu den seit Freitag, 13. März geltenden Massnahmen, hat er weitere Massnahmen ergriffen. Alle gastronomischen Einrichtungen werden ab heute Montag, 16. März um 18.30 Uhr für die Öffentlichkeit geschlossen, ebenso wie Geschäfte, Läden und Märkte, mit Ausnahme derer, die Lebensmittel oder Güter für den Grundbedarf verkaufen. Öffentliche oder private Veranstaltungen und Versammlungen sind verboten. Kultusdienste und alle öffentlichen und privaten Kurse, sowohl für Gruppen als auch für Einzelpersonen, sowie Aktivitäten im Zusammenhang mit persönlichen Dienstleistungen werden eingestellt. Die Hotels sind ab Dienstagabend geschlossen.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.


13.03.2020: Der Staatsrat ergreift strikte Massnahmen

Die Walliser Kantonsregierung ergreift strikte Massnahmen, um die Ausbreitung Kanton einzudämmen:
Schliessung von Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Freizeiteinrichtungen, Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen, Verbot von Aktivitäten und Veranstaltungen von Sport- & Kulturgruppen, Empfehlung, von allen Aktivitäten mit weniger als 50 Personen abzusehen, Begrenzung der Anzahl Personen in Cafés, Restaurants und Kantinen auf 50, Verbot von Besuchen in Gesundheits- und sozial-medizinischen Einrichtungen und Institutionen und anderen Institutionen, sofern keine begründeten Ausnahmen vorliegen, Begrenzung des Kontakts mit gefährdeten Personen. Diese Massnahmen, die ab sofort bis 30. April in Kraft sind, können je nach Situation weiterentwickelt werden.

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier.
Der Staatsrat hat die ergriffenen Massnahmen präzisiert. Das entsprechende Dokument finden Sie hier.

Wir danken allen Betroffenen für das Verständnis in dieser besonderen Situation.

Laufende Informationen finden Sie auf der Website des Kanton Wallis oder des Bundesamtes für Gesundheit.

Auf der Gemeindekanzlei in Raron liegt ab Freitag, 10. September 2021 das Baugesuch gemäss angehängtem Dokument zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Die Kita Sunnublüämu ladet alle Einwohner und Einwohnerinnen zum Tag der offenen Tür ein:

Datum:      Samstag, 25. September 2021
Zeit: 
          ab 10.30 Uhr
Ort:
            Kita Sunnublüämu, Bahnhofstrasse 28, 3942 Raron

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

Gemäss Mitteilung der Voweg AG starten die Belagsarbeiten auf der Kantonsstrasse bereits ab Mittwoch, 8. September 2021. Die Arbeiten sind wie folgt geplant:

  • Fräsarbeiten im Zeitraum vom 08.09. / 09.09. / 10.09.2021 sowie Belagsarbeiten vom 20.09. – 30.09.2021 unter der Woche.
    Diese Arbeiten werden jeweils in der Nacht ab 20.00 Uhr bis ca. 05.00 Uhr durchgeführt.

Die Strasse wird während den Belagsarbeiten gesperrt und der Verkehr (nur Personenwagen) wird via Kanalstrasse umgeleitet. Die Fräsarbeiten tangieren den Verkehr nicht, können aber in der Nacht zu Lärmbelästigungen führen.

Verschiebungen infolge Schlechtwetter sind möglich.

Wir bitten die Bevölkerung um das nötige Verständnis

06.09.2021: Stand der Dinge beim Steinbruch Blasbiel

Am 30. August 2021 wurden die Mitglieder der Begleitkommission Blasbiel an einer Sitzung über die bisherigen Arbeiten zum Schutz des Grundwassers informiert. Das Grundwasser wird gemäss Auflage des Kantons (Dienststelle für Umwelt) regelmässig überwacht und überprüft. Für den leider allzu früh verstorbenen Peter Imseng hat der Gemeinderat Stefan Troger als Vertreter der Anwohner in die Begleitkommission Blasbiel gewählt.

Die Gemeinde hat in Absprache mit dem Kanton Ende August die Blasbiel AG mittels Entscheiddispositiv aufgefordert, einzig noch mit gezielten Such- und Aufräumarbeiten in den klar definierten und verbindlichen Perimetern zu arbeiten und bis spätestens am 15. September 2021 die fehlenden Berichte und Informationen zu abgeführtem Material (m3), zu gefundenen Maschinen und eine Abschätzung des zu erwartenden Zeitraums, wie lange noch nach den genau bezeichneten Maschinen/Materialien gesucht wird, abzugeben.

Die in Auftrag gegebene Expertise der Firma Geotest erwarten wir ebenfalls bis am 15. September 2021. Anschliessend (ca. Ende September) wird dieser Bericht der Spezialisten dann an einer Sitzung dem Kanton, dem Gemeinderat, sowie der Begleitkommission Blasbiel vorgestellt und zusammen analysiert.

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16.07.2021: Stand der Dinge beim Steinbruch Blasbiel

Wie die Medien bereits informiert haben, ist aus der Bevölkerung eine Unterschriftensammlung mit insgesamt 254 Unterschriften eingegangen. Der Gemeinderat hat von der Unterschriftensammlung Kenntnis genommen und wird die aufgeworfene Thematik und das weitere Vorgehen nach Vorliegen sämtlicher Berichte festlegen.

Das Büro PRONAT hat in der Zwischenzeit ein Vorgehenskonzept für die Bergung von Maschinen/Geräte/Mineralische Abfälle in Felsrutschablagerungen und ein Sicherheitsdispositiv eingereicht. Diese Unterlagen wurden dem Kanton zur Prüfung und Festlegung des weiteren Vorgehens weitergeleitet. Die in Auftrag gegebene Expertise der Firma Geotest wird voraussichtlich im August / September vorliegen.

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11.06.2021: Instandstellung Bachbett & Mauer

Der Bietschiweg ist nach Instandstellung des Bachbetts und der Mauer wieder für den Verkehr geöffnet. Für die Belagsarbeiten wird die Strasse im August 2021 nochmals für 2-3 Tage gesperrt. Informationen zu der Sperrung folgen zu gegebener Zeit.


07.06.2021: Stand der Dinge beim Steinbruch Blasbiel

Gemäss Geologe Eric Pointner vom Büro Rovina & Partner AG wurden im östlichen Teil des Blasbiels (im Bereich, wo die Massnahmen zum Schutz der Wohnzone realisiert wurden) in den letzten Wochen keine signifikanten Bewegungen festgestellt.

Für den vorderen, süd-westlichen Teil des Steinbruchs werden durch den Betreiber, in Absprache mit dem Kanton und der Gemeinde, nun bis Mitte Juni 2021 eine Risikoabschätzung sowie ein Sicherheitskonzept erstellt und den zuständigen Behörden eingereicht. Die derzeit aus Umweltschutzgründen laufenden Arbeiten des Betreibers beschränken sich auf die Freilegung und fachgerechte Entsorgung von verschütteten Maschinen und Gerätschaften (u.a. Tankanlage) sowie ggf. weiteren bei diesen Arbeiten anfallenden Abfällen. Dabei handelt es sich vorerst um vom Betreiber selbstbeschlossenen präventiven Massnahmen im Rahmen der Ereignisbewältigung hinsichtlich Umweltschutz, da bis zum Vorliegen der besagten Risikoabschätzung diese Situation von der für den Umweltschutz zuständigen Dienststelle noch nicht abschliessend beurteilt werden kann. Soweit keine übergeordneten Interessen (insbesondere Arbeitssicherheit) dieser präventiven Weiterführung der Bergungs- und Räumungsarbeiten entgegenstehen, wird dieses Vorgehen vom Kanton und der Gemeinde grundsätzlich bis Mitte Juni 2021 befürwortet.

Zudem wird durch die Gemeinde und den Kanton abgeklärt, inwieweit das Ereignis die Gültigkeit des von der Urversammlung der Gemeinde Raron am 8. März 2015 beschlossenen und vom Staatsrat am 14. Oktober 2015 homologierten Gestaltungs- und Detailnutzungsplan sowie die im Jahre 2016 durch die Kantonale Baukommission (KBK) erteilte Bau- und Errichtungsbewilligung allenfalls beeinträchtigt.


21.04.2021: Aktuelle Situation Felssturz Blasbiel

Abbruch Gebäude
Die Gebäude auf der Südseite des Steinbruch Blasbiel wurden sachgemäss demontiert und entsorgt. Um das Betreten des Areals zu verhindern, wurde ein Baustellenzaun aufgestellt. Die Messungen im Grundwasser haben keine Auffälligkeiten ergeben und liegen innerhalb der Norm. Das Dach und die Fassadenverkleidung des Silogebäude wird demontiert und abtransportiert.

Abbruchkante West
Die Abbruchkannte auf der Westseite wird gesäubert, und anschliessend wird ein Zaun als Absturzsicherung montiert.

Bietschbach
Die Arbeiten am Bachbett verlaufen planmässig und sollten bis zum Eintreten der grossen Schneeschmelze (Mitte Mai) abgeschlossen sein. Um den Termin einzuhalten, wird am Samstag gearbeitet. Danach wird die Ufermauer repariert sowie der Steinschlagzaun und die Betonelemente entfernt und die Strasse gereinigt. Der Bietschiweg sollte dann ab Juni-Juli wieder durchgehend begeh- und befahrbar sein.


01.04.2021: Die Reinigungsarbeiten am Hang werden heute abgeschlossen

Somit sind die evakuationsrelevanten Tätigkeiten erledigt und die restlichen evakuierten Personen dürfen ab Freitagmorgen 8 Uhr wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Nach Ostern werden im Bachbett des Bietschbachs für rund einen Monat Räumungsarbeiten erfolgen und die Anwohner müssen daher mit Lärm- und Staubemissionen rechnen. Weiterhin wird der gesamte Hang mit installierten Messinstrumenten überwacht. Ausserdem wird die Bevölkerung aufgefordert, genügend Abstand zur Zaunabsperrung zu halten. Am 7. April 2021 werden ausserdem die defekten Baumaschinen mit einem Spezialkran geborgen.

Ab Freitagmittag wird die bisherige besondere Lage nun wieder in die normale Lage zurückgestuft. Somit beendet der Gemeindeführungsstab seinen Einsatz und wird wieder an die Behörde übergeben.

Der Gemeindeführungsstab bedankt sich für den Arbeitseinsatz aller Beteiligten und bei der Bevölkerung für die Geduld.


23.03.2021: Nächtliche Räumungsarbeiten

Am Blasbiel werden tagsüber weiterhin Reinigungs- und Abbrucharbeiten ausgeführt.  Der Damm sowie das Bachbett müssen anschliessend an diese Arbeiten jeweils mit Baumaschinen geräumt werden.

Daher bitten wir die Bevölkerung um Verständnis, dass es bis auf Weiteres zu nächtlichen Lärmemissionen kommen kann.


8.03.2021: Weitere Anpassung Evakuationszone

Nach den Rückmeldungen der Spezialisten, den Erkenntnissen aus den bis heute ausgeführten Arbeiten sowie den Resultaten durch die Messungen hat die Gemeinde und der Gemeindeführungsstab entschieden, dass die Evakuationszone erneut verkleinert werden kann.

Insgesamt können 17 weitere Personen am Freitag, 19. März 2021 ab 08:00 Uhr wieder zurück in ihre Wohnungen. Somit sind aktuell noch 16 Personen evakuiert.

Wenn die Arbeiten weiterhin so gut verlaufen, können die restlichen Evakuierten eventuell bereits Ende nächster Woche wieder nach Hause.


12.03.2021: Anpassung Evakuationszone

Nach den Rückmeldungen der Spezialisten, den Erkenntnissen aus den bis heute ausgeführten Arbeiten sowie den Resultaten durch die Messungen, hat die Gemeinde sowie der Gemeindeführungsstab entschieden, dass die Evakuationszone verkleinert werden kann.

Insgesamt können fünf Haushalte am Mittwochmorgen, 17. März 2021 ab 08:00 Uhr wieder zurück in ihre Häuser. 

Die noch evakuierten Einwohner können neu von 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr und 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in ihre Häuser zurück, um Material zu holen. Wie bisher müssen sie sich beim Zivilschutz melden, wenn sie gerne in die Wohnungen möchten. 

Der Kontakt für die Bevölkerung bleibt wie bis anhin unter der Hotline Nummer 027 935 86 76 und der Mailadresse gfs@raron.ch aufrechterhalten.


10.03.2021: Heute um 11.00 Uhr wurde die Sprengung gezündet und es gab keine Schäden im Dorfbereich. Auch der Objektschutz war erfolgreich. 

Rund die Hälfte der Sprengmasse blieb im Abbruchgebiet, obwohl sie durch die Sprengung stark zerrüttet wurde. Deshalb sind nun Felsräumungsarbeiten im Gange und werden auch über die nächsten Tage noch erfolgen, um die Restmasse abzutragen. Weiterhin wird das ganze Gebiet überwacht damit die Reaktion vom Berg auf die Sprengung genau kontrolliert werden kann. 

Der Gemeindeführungsstab sowie die Gemeinde möchte sich für die Arbeit sowie die Geduld bei allen Hilfskräften und der Bevölkerung bedanken. 

Medienanfragen bitte wie bisher nur über die offizielle Mediennummer: 027 935 86 77.


10.03.2021: Evakuierung aufgehoben

Die evakuierte Zone konnte für die heute evakuierten Personen wieder freigegeben werden. 

Die vorherige Sperrzone besteht aber bis auf weiteres. Die betroffenen Bewohner werden am Donnerstagabend über den weiteren Verlauf informiert. 


09.03.3021: Am Montagnachmittag besichtigte Staatsrat Christophe Darbellay das KP des Gemeindeführungsstabs sowie das Gebiet Blasbiel mit Stabschef Troger Emanuel (mitte) und Gemeindepräsident Reinhard Imboden (rechts).

Wie erinnern nochmals an die bevorstehende Sprengung von morgen Mittwoch, 11.00 Uhr und bitten die Bevölkerung vom Dorf fernzubleiben, damit die Einsatzkräfte nicht behindert werden.

Für die Medien steht Gemeindepräsident Reinhard Imboden am Mittwoch zwischen 09:30 Uhr – 10:30 Uhr bei der Burgkirche Raron für Interviews zur Verfügung. Bitte melden Sie sich vorgängig kurz via Mail isabelle.vonroten@bluewin.ch oder telefonisch unter: 027 935 86 77 an.


08.03.2021: Am Mittwoch 10. März 2021 um 11 Uhr wird die Sprengung im Gebiet Blasbiel erfolgen

Die Sicherheitszone zur Sprengung ist an diesem Tag ab 9 Uhr bis mindestens zum frühen Nachmittag gesperrt.

Die ursprüngliche Sperrzone bleibt bis auf weiteres bestehen. Die 45 betroffenen Personen werden zeitnah durch den Gemeindeführungsstab eingeladen und informiert.

Wir erinnern die Bevölkerung an das schriftliche Rückmeldeformular und die Einhaltung der Zeiten auf dem Informationsschreiben.


06.03.2021: Information an die zu evakuierende Bevölkerung

Die Sprengung Blasbiel ist aufgrund der Wettersituation auf Mittwoch, 10.03.2021 vorverschoben worden. Die zu evakuierenden Gebäude müssen bis 09:00 Uhr verlassen werden.

Die betroffenen Personen erhalten in diesen Stunden Anweisungen in ihren Briefkasten.

Wir bitten Sie, das Erfassungsformular „Evakuation“ umgehend ausgefüllt im KP Scheibenmoos abzugeben (Öffnungszeiten: 06:30 – 21:00 Uhr) oder per Mail an gfs@raron.ch zu senden.

Wir danken für Ihr Verständnis.


03.03.2021: Information Evakuierung infolge Sprengarbeiten

Sicherheitssprengung beim Blasbiel
Am 29. Januar ereignete sich beim Steinbruch Blasbiel ein Felsrutsch. Durch den dabei entstandenen Felssturz in Richtung des Wohnquartiers am Bietschiweg mussten mehrere Familien ihre Häuser verlassen. Um weitere unkontrollierte Felsabbrüche zu verhindern, ist in der zweiten Hälfte der kommenden Woche eine Sprengung geplant.

Evakuation des gefährdeten Gebietes
Wegen der Sprengung werden in Raron und Niedergesteln rund 80 Gebäude evakuiert. Die Bewohner/innen müssen das gefährdete Gebiet (wegen möglicher Splitterbildung) am Tag der Sprengung bis 13:00 Uhr verlassen und dürfen erst nach Freigabe der Einsatzkräfte / Gemeindeführungsstab in das gesperrte Gebiet zurückkehren.
Dem nachfolgendem Lageplan entnehmen Sie, welche Sektoren aufgrund der Sprengung evakuiert werden müssen.

Die betroffene Bevölkerung erhält Anfangs nächster Woche ein Schreiben, mit dem sie über weitere Massnahmen informiert wird. Das zugestellte Evakuationsformular ist ausgefüllt so rasch wie möglich beim KP GFS (Eingangsbereich zur Halle Scheibenmoos) abzugeben. Das KP ist von 06:30 bis 21:00 Uhr bedient.

Am Tag der Sprengung bitten wir alle, Raron Dorf grossräumig zu umfahren, um die Einsatzkräfte nicht zu behindern. Die Gemeinde Raron unternimmt alles, damit die Bewohner/innen recht bald wieder in ihr Heim zurückkehren können.

Wir danken allen für das Einhalten der Massnahmen und ihre Unterstützung.

Bei Fragen oder Unklarheiten steht der Gemeindeführungsstab gerne zur Verfügung. Der Kontakt für die Bevölkerung bleibt wie bis anhin unter der Hotline Nummer 027 935 86 76 und der Mailadresse gfs@raron.ch aufrechterhalten.


24.02.2021: Die Sicherungs- und Bohrungsarbeiten im Hinblick auf den Sprengungstag laufen auf Hochtouren.

Mittlerweile sind bereits 29 von 60 Verankerungslöcher gebohrt, während 130 von 150 für die Sprengung vorgesehenen Löcher realisiert wurden. Unterhalb des Hangs wird derzeit laufend Material abtransportiert, um dem Bachbett etwas mehr Freiheit zu gewähren. Im Hang selbst sorgt derzeit ein Schreitbagger dafür, dass loseres Geröll besser gesichert oder gar abtransportiert werden kann.  

Am Mittwochnachmittag konnte ein grösserer Felsbrocken im Hang erfolgreich gesprengt werden. Mithilfe eines Helikopters der Air Zermatt wurden nach den Bohrungsarbeiten Planen und Schutzvorrichtungen zum Gesteinsbrocken geflogen, um darunterliegende Infrastruktur vor allfälligen Splittern zu schützen. Gegen 17 Uhr wurde der Fels erfolgreich gesprengt. Einige Impressionen der derzeitigen Arbeiten sowie die Sprengung können Sie sich im Video ansehen. 

Im Hintergrund laufen die planerischen Arbeiten zum Tag der Sprengung, die bis aufs kleinste Detail geklärt und konzipiert werden. Der Gemeindeführungsstab traf sich am Mittwochabend zum Rapport, bei welchem die ausgearbeiteten Konzepte der verschiedenen Bereiche vorgestellt und besprochen wurden.  

In der nächsten Woche besteht für die von der Evakuation betroffenen Personen zudem die Möglichkeit, das Gelände im oberen Bereich mit einer Begleitperson des Gemeindeführungsstabs zu besichtigen. Der Gemeindeführungsstab steht weiterhin für Fragen oder Unklarheiten zur Verfügung.

Der Kontakt für die Bevölkerung bleibt wie bis anhin unter der Hotline Nummer 027 935 86 76 und der Mailadresse gfs@raron.ch aufrechterhalten. 


19.02.2021: Am Freitagnachmittag besuchte Nationalrat Franz Ruppen den Gemeindeführungsstab in Raron. Gemeindepräsident Reinhard Imboden und Zivilschutzkommandant der Region 2 Bernhard Zen-Ruffinen präsentierten dem politischen Vertreter die aktuelle Situation rund um den Felssturz und die laufenden Arbeiten. Nationalrat Ruppen zeigte sich beeindruckt über die Arbeit der beteiligten Organisationen im Führungsstab der Gemeinde und machte sich zusätzlich ein Bild vor Ort.  

Die Lage am Hang hat sich soweit nicht verändert und bleibt stabil. Vereinzelt treten kleine Bewegungen auf, die Situation am Hang wird auch während den derzeitigen Arbeiten laufend überwacht. Die Bohrungen für die Sprengeinrichtungen schreiten gut voran. 

Unterhalb des Hangs sind die Arbeiten zur Errichtung eines weiteren Schutzdamms weit fortgeschritten. Mittels Doppelreihe sogenannter Lego-Betonklötze und zusätzlichem Steinschlagnetz werden Infrastrukturen noch besser geschützt. Im Hintergrund laufen die planerischen Arbeiten zum Tag der Sprengung, die bis aufs kleinste Detail geklärt und konzipiert werden. Daneben laufen die Arbeiten zur Sicherung der verbleibenden Maschinen im unteren Bereich des Hangs. Aus Umweltschutzgründen wird von den Behörden vorgeschrieben, dass Material und Geräte entsprechend aus dem Gefahrenbereich transportiert werden müssen. Hierzu wird vorgängig Geröll abtransportiert, welches derzeit den Weg hierfür versperrt.  

Bei Fragen oder Unklarheiten steht der Gemeindeführungsstab gerne zur Verfügung. Der Kontakt für die Bevölkerung bleibt wie bis anhin unter der Hotline Nummer 027 935 86 76 und der Mailadresse gfs@raron.ch aufrechterhalten.


14.02.2021: Letzte Woche konnten die Bauarbeiten an den verschiedenen Massnahmen erfolgreich gestartet werden. So wurden am Hang Löcher für die Verankerungsmassnahmen und die Teilsprengung gebohrt. Diese Arbeiten gehen morgen Montag weiter.

Ein erster temporärer Schutzdamm nördlich des Bietschbachs wurde diese Woche fertig gestellt. Morgen Montag beginnen die Arbeiten am temporären Überlaufschutz des Bietschbachs mit Hilfe von Betonelementen (sog. Beton-Legosteinen).

Zum Schutz der Umwelt beginnt morgen Montag die Räumung von Baumaschinen und diversem Material aus dem Steinbruch Blasbiel.


09.02.2021: Die Lage am Hang bleibt weiterhin unverändert und stabil. Trotzdem werden weiterhin täglich Messungen durchgeführt.

Gestern Montag starteten die Arbeiten am Hang. In einem ersten Schritt werden in den nächsten Tagen Löcher in den Fels gebohrt. Diese werden für die Verankerungsmassnahmen und die Teilsprengungen benötigt .

Momentan sind zwei Bohrmaschinen im Einsatz. Um die benötigten Löcher schneller zu bohren, wird am Mittwoch eine dritte installiert.

Der Zivilschutz installierte heute Montag ein Alarmsystem, um bei einem möglichen Felsabbruch die Arbeiter am Berg zu warnen. Dieser akustische Alarm wird nun täglich am Vormittag kurz getestet.

Die Arbeiten am provisorischen Schutzdamm haben ebenfalls begonnen. Die Betonelemente für den Bietschbach-Überlaufschutz sind organisiert.


07.02.2021: Die Lage am Hang bleibt trotz des unbeständigen Wetters unverändert. In der Nacht gab es keine grössere Bewegung.

Gestern Samstag installierten die Einsatzkräfte mit Hilfe des FC Raron rund 400 Meter Zaun, um das evakuierte Gebiet besser zu schützen. Der Gemeindeführungsstab bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung beim FC Raron. 

Neben dem Schutzzaun wird das Gebiet zudem weiterhin 24 Stunden durch uniformierte Einsatzkräfte bewacht und beleuchtet. Auch die Regionalpolizei Visp verstärkt die Kontrollen im Dorf.

Morgen Montag beginnen die Arbeiten an den Sicherheitsmassnahmen im Gelände. Weil die Strasse in die Rarnerkumme für den Transport von Baumaschinen etc. ins Gelände wichtig ist, bleibt diese weiterhin für die Bevölkerung gesperrt. 

Wie bisher: 
Kontakt für Bevölkerung – Hotline Nummer 027 935 86 76 und Mailadresse gfs@raron.ch
Bei Medienanfrage bitte über Medienhotline: 027 935 86 77


06.02.2021: Heute Samstag konnte der Gemeindeführungsstab zusammen mit den verschiedenen Spezialisten den restlichen evakuierten Personen in Raron die Erkenntnisse und Messungen der letzten Tage und die damit verbundenen Massnahmen präsentieren.

Rückblick
Am vergangenen Freitag, 29. Januar 2021 gegen 11 Uhr ereignete sich beim Steinbruch Blasbiel in Raron ein Felssturz. Ein Teil der Stein- und Geröllmasse stürzte in den darunter gelegenen Bietschbach und staute den Bach an. Durch die schnelle Reaktion der Bewohner und Einsatzkräfte konnte eine grössere Überschwemmung verhindert werden. Aufgrund weiterer drohender Felsstürze wurde ein Gebiet evakuiert und 76 Personen mussten ihre Häuser verlassen. In der darauffolgenden Nacht gegen 4 Uhr ereignete sich ein weiterer Felssturz im Gebiet. Eine erste grobe Schätzung der Experten ergibt, dass bei den zwei Ereignissen eine Masse von etwa 300’000 bis 500’000 Kubikmeter in Bewegung geriet.

Umgehend wurden erste Laserscan-Messungen durchgeführt, um weitere Bewegungen zu erkennen. Am Montag, 1. Februar passte der Gemeindeführungsstab, basierend auf den neusten Erkenntnissen, den Evakuationsperimeter an. Somit durfte die Evakuation für 29 Personen aufgehoben werden. Abzüglich zwei Personen, welche zwar in der gesperrten Zone arbeiten, aber nicht wohnen, waren somit noch 45 Personen evakuiert. 

Am Dienstag, 2. Februar installierten die Geologen erste Messinstrumente am Hang. Durch diese kann der Hang nun durchgehend millimetergenau überwacht werden. Seit der Installation der Messgeräte konnten keine massgeblichen Bewegungen festgestellt werden (Stand Freitagabend, 05.02.2021 18:00 Uhr).

Massnahmen
Die Einschätzung der Geologen und die Absprache mit dem Kanton haben gezeigt, dass trotzdem Sicherheitsmassnahmen nötig sind. Folgende Massnahmen sind in Planung:

  • Errichtung eines Notdammes am Hangfuss
  • Teilsprengung instabiler Felspartien 
  • Verankerungsmassnahmen weiterer Felspartien
  • Schaffung eines temporären Hochwasserschutzes aus Betonelementen, falls erneut grössere Gesteinsmassen den Bietschbach aufstauen 

Für die Ausführung rechnen die Experten mit einer Dauer von etwa 2 Monaten. Bis zum Abschluss der Massnahmen ist nicht davon auszugehen, dass die Evakuationszone verkleinert oder aufgehoben werden kann. 

Diese Information leitete die Gemeinde, Geologen und die Rechtsvertretung am Samstagvormittag an die evakuierten Personen weiter. Rund 70 Wohnungsangebote aus der Region konnte der Gemeindeführungsstab den evakuierten Personen zur Verfügung stellen. Von diesen Angeboten können die evakuierten Personen nun Gebrauch machen. Die Behörde dankt der ganzen Bevölkerung für die Unterstützung und das entgegengebrachte Verständnis.

Wie bisher: 
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05.02.2021: Besuch von Staatsrat Frédéric Favre

Am Freitagmittag besuchte Staatsrat Frédéric Favre, Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport den Führungsraum des Gemeindeführungsstabs in Raron. Stabschef Emanuel Troger und Gemeindepräsident Reinhard Imboden präsentierten dem Staatsrat die aktuelle Situation rund um den Felssturz, der sich vor einer Woche ereignete. 

Reinhard Imboden (Gemeindepräsident Raron) und Emanuel Troger (Stabschef GFS Raron) im Gespräch mit Staatsrat Frédéric Favre (v.l.n.r). Quelle: GFS Raron

Frédéric Favre zeigte sich beeindruckt über die Arbeit aller eingesetzten Organisationen und war stolz auf die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und dem Kanton. Favre sicherte den Evakuierten sowie allen Einsatzkräften weiterhin seine volle Unterstützung zu. Vor Ort machte sich der Staatsrat zudem noch ein genaueres Bild über die Situation am Hang. 

Morgen Samstag will der Gemeindeführungsstab den evakuierten Personen die Messungen der letzten Tage und die damit verbundenen Massnahmen präsentieren. Ziel soll es sein, für alle involvierten Personen eine optimale Lösung zu finden.

Im Anschluss dieser Infoveranstaltung, in mehreren kleinen Gruppen, informiert der Gemeindeführungsstab die restliche Bevölkerung sowie die Medien via Medienmitteilung.

Wie bisher: 
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04.02.2021: In der Nacht auf Donnerstag gab es keine grösseren Veränderungen.

Im mittleren Teil des Hangs gab es gegen 23:50 Uhr einen kleineren Rutsch von Geröll, welches bis ins Bachbett gelangte. Nach einem Kontrollgang der Einsatzkräfte konnte jedoch festgestellt werden, dass der Durchfluss im Bach gewährleistet war. 

Weiterhin im Einsatz befinden sich der Gemeindeführungsstab, die Feuerwehr, Zivilschutz, Polizei, Spezialisten Geologie sowie Fachleute des Kantons.

Angebote für teilmöblierte Wohnungen und Häuser nimmt der Gemeindeführungsstab weiterhin gerne entgegen.

Wie bisher: 
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03.02.2021: Wohnungen für evakuierte Personen gesucht.

Falls die restlichen evakuierten Personen nicht zeitnah in ihre Wohnungen zurück können, werden vorsorglich Wohnungen gesucht, vorzugsweise minimal möbliert.

Der Gemeindeführungsstab bittet um die Mithilfe der Bevölkerung. Sollten Sie eine verfügbare Wohnung oder ein leer stehendes Ferienhaus haben, bitten wir Sie, dies dem Gemeindeführungsstab unter der Hotline Nummer 027 935 86 76 oder per Mail an gfs@raron.ch zu melden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!


03.02.2021: In der Nacht auf Dienstag gab es keine grösseren Veränderungen. Die Situation am Hang bleibt unverändert.

Verschiedene Massnahmen kommen in Frage. Gestern Dienstag installierten die Geologen Messinstrumente am Hang. Durch diese kann der Hang nun millimetergenau durchgehend überwacht werden. Die Messungen bis Ende Woche und die Absprache mit dem Kanton werden nun zeigen, welche Massnahme am geeignetsten ist.

Zudem wurde im gemeindeZentrum scheibenmoos ein Fundbüro eingerichtet. Wer etwas vermisst, kann dies dort abholen. Auch kann die Post der evakuierten Bewohner im Scheibenmoos abgeholt werden.

Untenstehend sehen Sie den angepassten Perimeter der evakuierten Zone gemäss Gemeindeführungsstab.

Wie bisher: 
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02.02.2021: Über Nacht hat sich die Lage nicht verändert. Es gab vereinzelte kleine Rutschungen.

Die 29 Personen, welche gestern Nachmittag zurück in ihre Häuser durften, befinden sich alle Zuhause. Die restlichen Evakuierten sind alle bei Familie und Bekannten untergebracht.

Um den Hang zu beobachten, hat der Zivilschutz gestern Abend eine Kamera installiert. Der Gemeindeführungsstab beurteilt regelmässig die Situation.


Wie bisher: 
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Bei Medienanfrage bitte über Medienhotline: 027 935 86 77


01.02.2021: Ein Teil der Evakuierung wird bereits heute aufgehoben. Die betroffenen insgesamt 29 Personen werden persönlich informiert sobald der Zugang gestattet ist und sie können bis heute Abend wieder in ihre Wohnungen. 

Wie die seit dem Felsabbruch durchgeführten Laserscan-Messungen gezeigt haben, hat sich die Felsbewegung stark verlangsamt. Zur Abklärung, ob das auch während den für die nächsten Tagen prognostizierten Niederschläge so bleibt, wird heute eine Messstation zur permanenten Überwachung der Felsbewegung installiert. Diese Messungen werden zusammen mit weiteren Laserscan-Messungen bis Ende Woche zeigen, ob die Evakuierung des restlichen gefährdeten Gebietes teilweise oder ganz aufgehoben werden kann. Bis Ende dieser Woche wird der Perimeter deshalb nicht weiter angepasst. 

Da ab heute der Schulbetrieb wieder läuft, hat sich das KP des Gemeindeführungsstabs von der Mehrzweckhalle in die Halle Ost des gemeindeZentrums scheibenmoos verschoben. Anwohner der evakuierten Zone müssen sich neu also im Scheibenmoos melden, wenn sie gerne Material aus ihren Wohnungen holen möchten.

Wie bisher: 
Kontakt für Bevölkerung – Hotline Nummer 027 935 86 76 und Mailadresse gfs@raron.ch
Bei Medienanfrage bitte über Medienhotline: 027 935 86 77


31.01.2021: Abgesehen von einem kleinen Abbruch war die Nacht ruhig.

Auch weiterhin steht die Personensicherheit an oberster Stelle. Deshalb bleibt das Gebiet auch weiterhin gesperrt. Betroffene Anwohner können jedoch nun auch anderes Material in ihren Wohnungen holen. Nicht nur Medikamente oder zur Verpflegung von Haustieren.

Wie bisher müssen sich die Anwohner im KP in der Mehrzweckhalle anmelden. Dort werden alle Kontaktdaten erfasst und die Personen mit der Feuerwehr in ihre Wohnungen begleitet. Im Anschluss muss die Abmeldung wiederum im KP erfolgen.

Kontakt für Bevölkerung – Hotline Nummer 027 935 86 76 und Mailadresse gfs@raron.ch
Bei Medienanfrage bitte über Medienhotline: 027 935 86 77


30.01.2021: Am Nachmittag hat der Gemeindeführungsstab das Gebiet „Rarnerkumme“ bis auf Weiteres evakuiert und das Betreten des Sektors strikte untersagt.

Aufgrund einer neuen Beurteilung kann diese Evakuation der „Rarnerkumme“ aufgehoben werden. Die Bewohner des betroffenen Gebiets wurden bereits informiert.

Die direkte Zufahrtsstrasse bleibt aber aus Sicherheitsgründen weiterhin gesperrt.

Die geltenden Massnahmen bleiben bis mindestens Montagmittag bestehen.


30.01.2021: Der Gemeinderat hat beschlossen, das Gebiet der bezeichneten Zone (gemäss Markierung) aus Sicherheitsgründen ebenfalls zu sperren, respektive bis auf Weiteres zu evakuieren.

Das Betreten des Sektors gemäss Plan ist strikte untersagt. Widerhandlungen gegen diese behördliche Verfügung werden gemäss Art. 292 StGB der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Ungehorsam gegen amtliche Verfügungen / Art. 292
Wer der von einer zuständigen Behörde oder einem zuständigen Beamten unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels an ihn erlassenen Verfügung nicht Folge leistet, wird mit Busse bestraft.


30.01.2021: Die Lage vom Felssturz in Raron hat sich noch nicht verändert. Aktuell dürfen Anwohner bis frühestens Sonntagmittag noch nicht wieder in ihre Häuser zurück. Das Gebiet bleibt weiterhin gesperrt. 

Einzige Ausnahmen sind der Zugang für die Verpflegung oder Abholung von Haustieren sowie bei dringendem Bezug von Medikamenten. Personen, welche aus diesen Gründen in ihre Wohnungen müssen, dürfen dies nur mit Anmeldung im KP in der Mehrzweckhalle Raron. Dort werden alle Kontaktdaten erfasst und die Personen mit der Feuerwehr in ihre Wohnungen begleitet. Im Anschluss muss die Abmeldung wiederum im KP erfolgen. 

Die Bevölkerung kann sich bei Fragen unter der Hotline 027 935 86 76 oder unter gfs@raron.ch melden.

Bei Medienanfragen melden Sie sich bitte unter: 027 935 86 77.


29.01.2021: Der Gemeinderat hat heute, 29. Januar 2021 beschlossen, das Gebiet der bezeichneten Zone (gemäss Markierung) aus Sicherheitsgründen zu sperren, respektive bis auf Weiteres zu evakuieren.

Das Betreten des Sektors gemäss Plan ist strikte untersagt. Widerhandlungen gegen diese behördliche Verfügung werden gemäss Art. 292 StGB der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Ungehorsam gegen amtliche Verfügungen / Art. 292
Wer der von einer zuständigen Behörde oder einem zuständigen Beamten unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels an ihn erlassenen Verfügung nicht Folge leistet, wird mit Busse bestraft.


29.01.2021: Am Freitag, 29. Januar 2021 nach 11:00 Uhr, ereignete sich im Steinbruch Blasbiel in Raron ein Felssturz. Gemäss den bisherigen Ermittlungen bestehen keine Hinweise darauf, dass dabei Personen zu Schaden kamen.

Der Felssturz ereignete sich kurz nach 11:00 Uhr. Die Geröll- und Steinmassen erstreckten bis hin zur Wohnzone und verschütteten teils den Bietschbach. Aufgrund dessen wurden Anwohner des betroffenen Wohnquartiers evakuiert.

Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen liegen keine Hinweise vor, dass Personen zu Schaden kamen.

Damit das inzwischen angestaute Wasser wieder abfliessen kann, werden inzwischen Baumaschinen eingesetzt, um das Bachbett vom Geröll zu befreien.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Feuerwehr Raron-Niedergesteln – Gemeindeführungsstab – Kantonales Amt für Bevölkerungsschutz – Zivilschutz – Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO 144) – Ambulanzdienst – Kantonsgeologe – Bergrettung

Das Registerhalterbüro bleibt am Montag, 6. September 2021 geschlossen (Neuinstallation Server).

Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis.

Das aktuelle Rarner Blatt finden Sie hier.

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